U3-Sticks führen sogar Programme aus

U3: Ein USB-Stick wie ein Schweizer Messer

USB-Sticks gibt es jetzt schon länger, mittlerweile schon mit bis zu vier Gigabyte Speicher. Da ist es kein Wunder, dass heutzutage niemand mehr Disketten oder Zips verwendet. Von Sticks der neuesten Generation können jetzt sogar Programme gestarten werden.

?
?


Inhaltsverzeichnis

  1. 1Inhaltsverzeichnis
  2. 2Neue Stick-Technologie bringt noch mehr Möglichkeiten
  3. 3Bis vier Gigabyte Speicher
  4. 4Auf den Stick installieren
  5. 5Die eigene Programmsammlung immer dabei
  6. 6Noch mehr Software für unterwegs
  7. 7Eine mobile Office-Version
  8. 8Migo - Desktop-Synchronisation
  9. 9Kennwort-Manager regelt alle Anmeldungen
  10. 10Windows und jemand, der rechnet
  11. ...aufklappen
  12. 11Fazit

Inhaltsverzeichnis

Neue Stick-Technologie bringt noch mehr Möglichkeiten

Die zweite Generation von USB-Sticks ist da. Der neue Standard nennt sich U3. Wichtigstes Merkmal der neuen Technologie ist ein zweiter Speicherbereich auf dem Stick, der nicht verändert werden darf. Dieser Bereich ist etwa vier Megabyte groß und in diesem werden die nötigen Registrierungsinformationen abgelegt.

U3


Der Bereich darf nur vom System bearbeitet werden, Anwender haben keinen Zugriff. Dadurch ist es möglich, bestimmte Programme auch vom USB-Stick zu betreiben. Software, die installiert werden muss, kann sonst nicht vom Wechselmedium betrieben werden. Aus dem Mozilla-Projekt sind der Firefox und der Thunderbird schon als U3-Version verfügbar. Eine Liste aller erhältlichen Programme gibt es auf der Webseite von U3.

Die Programme müssen speziell für den Stick programmiert werden. Nicht jedes Programm kann einfach auf den Stick kopiert werden. Nur über das eigene kleine U3-Startmenü können weitere Programme installiert werden. Das Startmenü erscheint sofort nach dem Andocken des Sticks oder nach einem Linksklick auf das U3-Symbol rechts im Systemtray.

Links zum Thema



Forum