BearShare richtig konfigurieren

BearShare-Tutorial: Den Bären durchs Netz jagen

Nicht umsonst gehört BearShare zu den beliebtesten Filesharing-Clients für das Gnutella-Netzwerk. Eine übersichtliche Oberfläche und die leichte Bedienung machen das Tauschbörsenprogramm besonders für P2P-Anfänger interessant. Im Kontrast zu der einfachen Handhabung der Software stehen die umfangreichen Programmoptionen, welche oft schwer verständlich sind.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Installation
  2. 2Verbindung zum Netz
  3. 3Keine Verbindung oder schlechte Downloadraten?
  4. 4Port-Forwarding - Türen öffnen
  5. 5Port-Einstellungen in BearShare
  6. 6Performance: Up- und Downloads beschränken
  7. 7*hier handelt es sich um Richtwerte, sie können von Provider zu Provider variieren!
  8. 8Anzahl der Up- und Downloads beschränken
  9. 9Performance: Ultrapeer- und Leaf-Mode im Gnutella-Netz

Damit BearShare reibungslos funktioniert, alle Möglichkeiten des Gnutella-Netzes nutzt und trotzdem den eigenen Rechner nicht allzusehr belastet, hat netzwelt einmal die wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten unter die Lupe genommen und in einem kurzen Guide zusammengefasst.

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Installation

Das Aufspielen von BearShare auf den Rechner gestaltet sich dank deutscher Sprachunterstützung recht einfach. Meist müssen die einzelnen Schritte lediglich kurz bestätigt werden. So ist das Programm auch schon nach wenigen Mausklicks installiert.

Die kostenlose Version von BearShare ist werbefinanziert. Deshalb wird eine zusätzliche Werbe-Software mit auf den Rechner gespielt, ohne die BearShare nicht funktioniert. Darauf wird jedoch während der Installation deutlich hingewiesen und der User muss mit der Installation des Werbe-Tools auch einverstanden sein.

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