iMac Core Duo im Test: Apples erster Intel-Bolide

Designmerkmale Marke Apple

Auspacken, aufstellen, fertig

Doch genug der kruden Theorie. Schon das Auspacken des iMac Dual Core ist ein Erlebnis, bereits die Verpackung ist - Apple-typisch - ein Design-Wunder. Der iMac ruht zwischen zwei Styropor-Halbschalen, umhüllt von einer Schutzhülle. Tastatur, Front-Row-Fernbedienung, Mighty-Maus, Anleitung und Software-DVDs sind in der oberen Styropor-Hülle versteckt. Die Packung unterscheidet sich nur durch ein Intel-Core-Duo-Logo und das fehlende G5-Label von der des G5-Vorgängers, der wenige Tage nach der Core-Duo-Präsentation eingestellt wurde.

Von dem sauberen Verpackungs-Material befreit und aufgebaut, nimmt der iMac nur wenig Platz auf dem Schreibtisch weg. Die Tastatur lässt sich unter dem Bildschirm auf dem Standfuß parken, wenn der Rechner nicht benötigt wird. Dank der auf der Rückseite angebrachten Anschlüsse für Firewire (2x), USB 2.0 (3x), Gigabit-Netzwerk und Mini-DVI wird Kabelsalat von vornherein ein Riegel vorgeschoben. Der Anwender sieht nichts von den angesteckten Geräten, wenn er vor dem Rechner sitzt.

imaccoreduo

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Mit dem Universal-Logo identifizieren sich für Intel angepasste Applikationen
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Mit dem Universal-Logo identifizieren sich für Intel angepasste Applikationen

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Systeminfo
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Systeminfo

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iMac Core Duo mit iPhoto
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iMac Core Duo mit iPhoto

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CPU-Auslastung - Der iMac Core Duo kommt selbst bei Quicktime-Codierung nicht aus dem Tritt.
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Der iMac Core Duo kommt selbst bei Quicktime-Codierung nicht aus dem Tritt.

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Intel-Werbung auf der Apple-Website
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Intel-Werbung auf der Apple-Website

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iMac Core Duo mit  Front-Row
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iMac Core Duo mit Front-Row

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CPU-Auslastung - Die CPU-Auslastung lässt sich auch in Echtzeit im Dock überprüfen.
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Die CPU-Auslastung lässt sich auch in Echtzeit im Dock überprüfen.

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CPU-Auslastung - Zum Vergleich: Der Redaktions-eMac G4 mit 1,25 GHz muss sich schon beim Öffnen von Photoshop massiv anstrengen.
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Zum Vergleich: Der Redaktions-eMac G4 mit 1,25 GHz muss sich schon beim Öffnen von Photoshop massiv anstrengen.

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iMac Core Duo
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iMac Core Duo

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Das Core Duo-Logo prangt auf dem iMac-Karton
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Das Core Duo-Logo prangt auf dem iMac-Karton

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Die iSight - mit Photo Booth der Hit auf jeder Party
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Die iSight - mit Photo Booth der Hit auf jeder Party

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Seltsame, aussagefreie Benchmarks von Apple.com
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Seltsame, aussagefreie Benchmarks von Apple.com


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Arbeitsspeicher ist Pflicht

Beim Testgerät handelt es sich um einen iMac Core Duo 17 Zoll in Standard-Ausstattung mit ein wenig zusätzlichem RAM. Das heißt: 1,83 Gigahertz Intel-Core-Duo-Prozessor, 160 Gigabyte Festplatte, ein Superdrive-DVD-Brenner, Radeon X1600-Grafik mit 128 MB DDR3-Speicher und ab Werk 512 Megabyte DDR2-Arbeitsspeicher. Die allerdings sind erfahrungsgemäß etwas knapp bemessen, weshalb der 512-Megabyte-Riegel direkt durch einen Riegel mit einem vollen Gigabyte ergänzt oder ersetzt werden sollte. Mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher, Typ DDR2 SD-RAM, arbeitet der iMac jedoch erstaunlich flüssig. Bis zu zwei Gigabyte sind möglich, zwei Arbeitsspeicher-Bänke lassen auch wilde Bestückungs-Fantasien Wirklichkeit werden. Eine dritte Bank wäre jedoch wünschenswert, zumal zwei Gigabyte Maximalausstattung doch etwas knapp wirken, Stichwort Zukunftssicherheit.

Dank eingebautem Bluetooth und Apples WLAN-Technik mit dem Namen "Airport" nimmt der iMac Core Duo mit WLAN-Netzwerken und dem Handy Kontakt auf. Wer kein WLAN hat, darf den iMac per Gigabit-Ethernet ins Netz bringen. Der Mini-DVI-Anschluss kommt leider ohne notwendigen Adapter, um den iMac an einen zweiten Bildschirm anzuschließen. Der Adapter kostet bei Apple rund 30 Euro, allerdings verfügt der iMac, anders als seine Vorgänger, über eine vollwertigen DVI-Ausgang mit Screen-Spanning, das heißt, dem Einsatz am Fernseher oder mit einem zweiten Bildschirm steht nichts im Wege. Ältere Geräte durften an Fernseher und Zweitbildschirm nur gespiegelt werden. Mit dem iMac Core Duo ist diese lästige Beschränkung nun endlich vorbei, der Desktop lässt sich auf das Zweitgerät erweitern.

Der Anschalt-Knopf befindet sich auf der Rückseite des Rechners. Dieses Design-Merkmal hat sich Apple bereits in den älteren iMacs, im eMac und im mac mini erlaubt und richtet damit ein klares Signal an den Anwender: Ausgeschaltet wird nicht mehr, der iMac soll schlafen gelegt werden. Da Apples Standby-Modus jedoch verglichen mit diversen PC-Standby-Modes perfekt und sauber funktioniert, ist das keine Einschränkung. Zumal das schicke Design des Rechners auf diese Weise nicht von einem Startknopf verschandelt wird.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 16 Beiträge

naja, wer hat schon firewire 800 geräte?! Sehr gut geschrieben hat mich richtig in den bann gezogen! Ist im gegensatz zu dem 1.83 ghz imac der 2.00 ghz imac, natürlich mit dual core, schneller? Also...

Ups... stimmt! :-) Ich korrigiere das.

hat der nicht 16:10

Geht, aber mehr schlecht als recht, siehe: http://www.mactechnews.de/index.php?function=2&id=142

Zitat: Die x86 - Architektur wird aber sicher etliche Leute dazu veranlassen, eine Portierung von Win-doofs auf den iMac zu versuchen. Hoffentlich ohne Erfolg. ...

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