Ein klappbarer GPS-Empfänger katapultiert den Asus nach vorne
Asus A632 im Test: Spitzen-Navigator und PDA in einem
Mobile Computing
Die Installation geht sehr einfach von der Hand. Im vorliegenden Paket muss eigentlich nur die SD-Karte in den Pocket-PC eingeschoben werden und die Software installiert sich automatisch. Der Platzbedarf des eigentlichen Programmes fällt auf dem PDA mit etwa zehn Megabyte noch relativ gering aus.
Hinterm Steuer: Der A632 im Auto
Ist Destinator PN installiert, steht der geführten Navigation nichts mehr im Wege. In der Halterung findet der A632 bombensicher Platz und bleibt während der Fahrt ergonomisch einwandfrei bedienbar, den Stromdurst stillt der Zigarettenanzünder. Der klappbare GPS-Empfänger bleibt auch beim Betrieb in der Halterung flexibel. Während der Testfahrten überzeugte das GPS-Modul mit beachtlichen Empfangsleistungen. Zum Glück lässt sich aber zusätzlich auch eine externe Antenne anschließen.
Wer noch nie zuvor ein Navigations-Programm bedient hat, wird mit Destinator PN eventuell Probleme bekommen. Die vielen Möglichkeiten, die das Programm bietet, erschließen sich dem Nutzer leider alles andere als intuitiv. Wer den Bogen aber schließlich raus hat, freut sich über zahlreiche Darstellungsmodi, eine klar verständlichen Sprachausgabe und viele weitere Optionen.
Negativ fielen im Test vor allem die oft zu klein geratenen Schaltflächen auf. Eine Bedienung mit dem Finger ist daher häufig überhaupt nicht oder nur mit starken Verrenkungen möglich, was beim Autofahren alles andere als vernünftig ist. Eine Möglichkeit Autobahnen generell bei der Routenführung zu meiden, bietet das Programm übrigens nicht - eine bekannte Schwäche des Destinators.
Um die Ecke: Einsatz zu Fuß
Auf Schusters Rappen überzeugte der Asus A632 vor allem durch seinen klappbaren GPS-Empfänger. Das Modul verfügt über den aktuellen SiRF StarIII GPS-Chipsatz und lieferte die bislang besten von uns getesteten Empfangsleistungen. In engen Häuserschluchten, dort wo eigentlich fast allen anderen Navi-Systeme passen mussten, fischte der Asus noch ausreichend Signale vom Himmel.
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