Macht Luft singend: Terratec Noxon 2 im Test

Internet-Radio: Die Welt zu Gast in Ihrer Küche

Über eine Standleitung ins weltweite Netz kommen unzählige Internet-Radio-Sender ins Haus. Der Noxon Audio 2 nimmt hierfür Verbindung zu einem Service namens Vtuner.com auf. Gibt man auf der Homepage von Vtuner die MAC-Adresse des Noxons an, erhält man Zugang zum Premium-Dienst. Dieser erlaubt eine übersichtliche Verwaltung der Lieblings-Sender.

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Ein weiteres Gimmick am Noxon ist die eingangs erwähnte USB-Schnittstelle. Hier können MP3-Player, aber auch beispielsweise externe Festplatten andocken. Die neu erschlossene Datenquelle wird im Display angezeigt und wird genau wie die anderen Quellen behandelt.

Fazit

Kein Frosch, kein verwunschener Prinz, aber auch keine Kaulquappe mehr - die Unterschiede zum wesentlich günstigeren Vorgänger werden hauptsächlich im Design und bei den Schnittstellen sichtbar. Vor allem den optischen Ausgang sowie den USB-Anschluss vermissten wir beim Vorgänger. Das Testmuster war ausgesprochen einfach in der Installation und im täglichen Einsatz, das Menü gut strukturiert, die Klangqualität durchschnittlich.

Terratec Noxon Audio 2

Hauptkritikpunkte sind die magere Formatunterstützung und das schwache Display. Vor allem Letzteres stört im Alltag schon sehr. Denn was hilft eine Infrarot-Fernbedienung, wenn man trotzdem vom Sofa aufstehen muss um die schlierige Laufschrift entziffern zu können?

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