Ratgeber: Das richtige PC-Netzteil finden

Kabelmanagement

Die handelsüblichen Netzteile für PCs arbeiten alle mit einem großen Lüfter, im Idealfall über einen Temperaturfühler geregelt. Heutzutage wird meist ein 120- bis 140-Millimeter-Lüfter verbaut. Die Hersteller sind vor längerer Zeit schon vom Zwei-Lüfter-Konzept abgerückt, auch 80-Millimeter-Lüfter kommen kaum mehr zum Einsatz. Denn große Lüfter fördern bei geringer Lautstärke mehr Luft als kleine Lüfter. Eine wichtige Rolle spielt bei der Verteilung des Luftstroms neben dem eigentlichen Lüfter auch die Anordnung der Heatpipes.

Modulare Netzteile zeichnen sich durch absteckbare Kabelstränge aus - im Gehäuse finden sich also immer nur die Kabel, die auch zum Einsatz kommen. Das vereinfacht die Kabelverlegung und führt zu einem besseren Luftstrom im Gehäuse. Der 24-Pin-Stecker des Hauptstrangs lässt sich bei den meisten Netzteilen jedoch nicht abstecken.

Be quiet P7 Stecker

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Be Quiet P7 - 6 + 2 Pin PCI-Express Stecker
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6 + 2 Pin PCI-Express Stecker

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Be Quiet P7 - Sata Stecker
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Sata Stecker

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Be Quiet P7 - 3 Pin Lüfteranschluss
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3 Pin Lüfteranschluss

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Be Quiet P7 - 4 Pin Stecker
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4 Pin Stecker

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Be Quiet P7 - 20 + 4 Pin Mainboardstecker
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20 + 4 Pin Mainboardstecker

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Be Quiet P7 - 8 poliger Mainboardstecker
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8 poliger Mainboardstecker


Wichtigstes Merkmal: Effizienz

Die Wattzahl eines Netzteils sagt nur wenig über dessen Leistungseffizienz aus. Einen besseren Hinweis liefert in der Regel neben dem Preis die Zahl der verfügbaren Anschlüsse - je mehr Schienen ein Netzteil anbietet, desto besser. Die angegebene Effizienz sollte außerdem bei mindestens 80 Prozent liegen.

Ein Blick auf die vom Hersteller angegebene Spannung auf den einzelnen Schienen, insbesondere der Zwölf-Volt-Schiene ist ebenfalls nicht verkehrt, wenngleich die Hersteller-Angaben nicht immer der tatsächlichen Leistungsabgabe entsprechen. Auch eine aktives Leistungsfaktorkorrektur (PFC) spricht für ein zuverlässiges Netzteil.

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Leistung klug kalkulieren

Ein neues Netzteil sollte auf jeden Fall von einer renommierten Marke stammen. Die Auslastung sollte nie unter 20 Prozent fallen und in der Lastspitze die 80-Prozent-Marke nicht übersteigen. Ein modernes Netzteil sollte auch ohne den Einsatz von Adaptern alle Steckverbindungen mitbringen, die der Käufer benötigt - das gilt besonders für den Grafikkarten-Anschluss.

Den Einfluss höherer Gewalt - etwa durch einen Blitzeinschlag - können PC-Besitzer nicht verhindern, aber den Rechner können sie dennoch schützen. Gute Netzteile arbeiten mit Schutzvorkehrungen gegen Überspannung, Überstrom und Kurzschluss. Damit schaltet das Netzteil im Gefahrenfall schneller ab, was wiederum die restlichen Rechner-Komponenten schützt. Bei günstigen Netzteilen fallen die Schutzvorrichtungen oftmals unzureichend aus.

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