Ministore macht auf Datenübermittlung aufmerksam

Music Markt: Apple reagiert auf iTunes-Kritik

Apple hat Ende letzter Woche auf die massive Kritik der heimlichen iTunes-Datenübermittlung reagiert und das Programm um einen entsprechenden Warnhinweis erweitert. Unklar ist weiterhin, warum iTunes die Account-Kennung des jeweiligen Nutzers abfragt.

Wer die neue iTunes-Version 6.02 mit geöffnetem Ministore-Feld startet, findet dort seit Ende letzter Woche einen Hinweis auf die neue Empfehlungsfunktion. "Wenn sie Stücke aus ihrer Bibliothek auswählen, werden Informationen über diese an Apple geschickt", heißt es dort. Apple speichere jedoch keine Informationen über die Bibliotheken seiner Nutzer ab. Nutzer können sich anschließend dafür entscheiden, den Ministore zu aktivieren.

Als iTunes die aktuelle iTunes-Version vor knapp zwei Wochen veröffentlichte, fehlte dieser Hinweis - sehr zum Ärger vieler Blogger, die Apple Datenspionage vorwarfen. Bei Analysen der übermittelten Daten entdeckten diese auch, dass iTunes neben Informationen zum ausgewählten Song auch die iTunes-Identifikationsnummer des jeweiligen Nutzers übermittelt. Wozu diese gebraucht wird, wenn die Informationen nicht gespeichert werden, hat Apple jedoch bis heute nicht erklärt.

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Musikdienst und Apple iTunes.

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Beiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Zumindest haben sie relativ schnell reagiert. Wenn ich an das Gezetere von Sony denke....

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