Allround-LCD mit üppiger Ausstattung
Sony SDM-S205K im Test: Vielseitiger Flachbildschirm mit 20 Zoll
Dass Sony schöne Bildschirme baut, stellten bei netzwelt schon viele Testkandidaten unter Beweis. Ganz im Gegensatz zum neuen 20-Zöller S205K leiden die Flachbildschirme für Heimanwender unter einer eher eingeschränkten Funktionalität und Verstellbarkeit. Doch keine Spur davon bei diesem LCD des japanischen Großherstellers.
Inhaltsverzeichnis
- 1Bestens ausgerüstet
- 2Das ist mit dabei
- 3Ohne Software: Einstellung mit Maus und Tastatur
- 4Bildqualität
- 5Sehenswert: Videos und Spiele
- 6Fazit und Gesamtwertung:
Allrounder mit besonderen Fähigkeiten
Die Handschrift Sonys wäre auch beim SDM-S205K unverkennbar, wenn kein silbernes Firmenlogo darauf prangen würde. Insgesamt wirkt der schwarze Bildschirm mit seinen Seiten in dunklem Anthrazit jedoch eher schlicht und zurückhaltend. Dabei lassen die leicht gerundeten Formen und schmalen Ränder eine gewisse Ästhetik nicht vermissen. Doch nicht bloß die Optik weiß zu gefallen.
Inhalt
Ohne Software: Einstellung mit Maus und Tastatur
Bestens ausgerüstet
Als erster Flachbildschirm auf dem netzwelt-Prüfstand verfügt der S205K über einen praktischen "Keyboard-Video-Mouse"-Umschalter, kurz "KVM-Switch". Damit ist es möglich, zwei Rechner über einen einzigen Monitor zu steuern. Zu diesem Zweck finden sich insgesamt vier USB-Anschlüsse auf der Rückseite, an die sich pro PC oder Mac zwei Eingabegeräte wie Maus und Tastatur anschließen lassen. Neben dem Bild zum jeweiligen Rechner liefert der 20-Zöller sogar noch den passenden Klang.
Darüber hinaus haben die Japaner dem S205K ausgesprochen üppige Verstellmöglichkeiten verpasst: Auf einer kreisrunden und absolut standfesten Plattform lässt sich das Display um 175 Grad drehen sowie um fünf Grad nach hinten und 20 Grad nach vorne neigen. Dank einer sehr guten Höhenverstellbarkeit um etwa 13 Zentimeter dürfte es nahezu jeden Zuschauer zufriedenstellen. Komplettiert wird die hervorragende Ausstattung durch eine Pivot-Funktion, mit der das Display im rechten Winkel gedreht werden kann, um lange Listen oder Texte zu besserer Lesbarkeit zu verhelfen.
Das ist mit dabei
Passend dazu gestattet auch das On-Screen-Menü eine Rotation um 90 Grad. Zu guter Letzt eignet sich der Flachbildschirm auch für Wandhalterungen nach dem VESA-Standard. Seinen Standfuß wird er nach dem Lösen von vier Schrauben los. Auf der Rückseite befinden sich ein analoger und digitaler Grafikkarten-Anschluss, im Lieferumung die passende Verkabelung. Auch zwei USB-Kabel für den KVM-Switch sowie ein Audio-Kabel sind mit von der Partie.

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