Das Google-Earth-Spiel funktioniert wieder
Google Earth - GEWar: Netzwelt hat Stellung bezogen
Wie versprochen melden wir, dass sich bei GEWar etwas regt. Es ist soweit, das Online-Spiel ist wieder verfügbar. Netzwelt hat eine Basis errichtet und setzt nun alles daran, den virtuellen Planeten kräftig umzukrempeln. Seit heute steht der Server wieder offen für alle Interessierten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Alles auf Anfang
- 2Geos, die Währung der Welt
- 3Juwelen bringen die schnelle Kohle
- 4Wie wird mit dem Planeten gespielt?
- 5Ziel: Möglichst viele Städte erobern
- 6Alle wollen das Öl der Saudis
- 7Baumwolle gibt es nur in den amerikanischen Südstaaten
- 8In Afrika werden Diamanten geerntet
- 9Fazit
Alles auf Anfang
Vor rund drei Wochen startete netzwelt den ersten Versuch dem Google Earth Online-Spiel GEWar beizutreten. Die Registrierung klappte auch problemlos, doch schon am nächsten Tag war der Server geschlossen und netzwelt konnte noch nicht einmal eine Basis errichten. Doch jetzt sind die Pforten geöffnet und es geht los. Die Startseite ist zwar immer noch ein Provisorium, aber der Betrieb funktioniert tadellos.
Alle Home-Basen wurden gelöscht um inaktive User zu entfernen, es ist also wieder genügend Platz auf der Karte für neue Mitspieler. Die Resonanz auf das Spiel ist enorm. Auf den entlegensten Orten der Welt haben sich schon Spieler niedergelassen. Besonders beliebt sind einsame Inseln, wie Hawaii zum Beispiel. Nur Nord- und Südpol dürfen nicht bewohnt werden.
Geos, die Währung der Welt
Jeder Spieler bekommt ein Startkapital von 20 Geos, der virtuellen Währung. Weitere Geos können durch den Anbau von Ressourcen erwirtschaftet werden. Diamaten, Öl und Baumwolle gilt es erfolgreich anzubauen, wobei der Erfolg nur vom Glück abhängt. Allein der Ort der Produktion entscheidet, ob ein Standort lange und viel Ressourcen fördert, oder ob er schon nach wenigen Tagen leer ist.
Die Ressourcen dienen als Handelsware. So bringt ein Barrel Öl 0,08 Geos. Ein Öl-Brunnen kostet 50 Geos und jeder Brunnen fördert rund 150 Barrel pro Tag, das sind etwa zwölf Geos pro Tag. Bei Baumwolle und Diamanten ist etwa derselbe Gewinn möglich.
Juwelen bringen die schnelle Kohle
Das schnelle Geld bringen Juwelen. Um sie zu sammeln, ist kein Kapital notwendig. 20 dieser Juwelen besitzt jeder Spieler von Beginn an. Auch sie lassen sich gegen Geos tauschen, zu einem Kurs von 1,21. Zusammen mit den 20 Geos Startkapital kommt jeder Spieler auf ein Anfangsvermögen von 49 Geos. Es fehlt genau ein Geo um eine Produktionsanlage zu bauen. Für jeden Rohstoff kostet die Produktion 50 Geos.
Ein Juwel ist schnell gefunden. Für jeden Spieler werden Juwelen irgendwo auf dem Planeten versteckt. Über die Juwelen-KML-Datei gibt es einen Hint, an welchem Ort das Juwel versteckt ist. Das erste Juwel im Spiel der netzwelt befand sich unmittelbar neben den Pyramiden von Gize. Das zweite war ganz im Norden des amerikanischen Bundesstaates Michigan versteckt. Die Suche nach den Juwelen führt um die ganze Welt und erfüllt durch die nötige Recherche sogar didaktische Ansprüche, die Topographiekenntnisse der Spieler werden spielerisch gefördert.
