Jetzt wieder auf dem neuesten Stand der Technik
3DMark06: Futuremark mit neuem Spieletest
Die finnische Testsoftware-Schmiede Futuremark hat jetzt einen Nachfolger des Spiele-Benchmarks 3DMark05 veröffentlicht. 3DMark06 berücksichtigt auch neue Grafikeffekte wie High Dynamic Range/Shader Model 3.0 und bezieht erstmals die CPU-Leistung in das Gesamtergebnis mit ein. Damit eignet sich der Test vor allem für die Ermittlung der 3D-Spieleleistung aktueller PCs.
Insgesamt 19 unterschiedliche Tests vereint der 3DMark06, wobei in erster Linie vor allem die wichtigsten Grafikmerkmale wie Licht- und Schatteneffekte in aller Gründlichkeit überprüft werden. Dabei setzt Futuremark erstmals auf die Physik-Engine PhysX aus dem Hause Ageia, sodass auch entsprechende Beschleuniger-Karten unterstützt werden - sobald diese erhältlich sind. Entwickelt wurde die neue Software in Kooperation mit AMD, ATi, Dell, Imagination Technologies, Intel, Microsoft, Nvidia, S3 Graphics, SiS, Velocity Micro und XGI.
Hohe Anforderungen zwingen viele Rechner in die Knie
Allerdings ist 3DMark06 nicht für jeden geeignet, da bereits die minimalen Systemanforderungen beachtlich hoch ausfallen: Eine 2,5-Gigahertz-CPU aus dem Hause AMD oder Intel sollte genauso vorhanden sein wie mindestens ein Gigabyte Arbeitsspeicher, 1,5 Gigabyte freier Festplattenspeicher sowie Microsoft Windows XP mit aktuellem Service Pack und inklusive aller Updates. Dass die Grafikkarte zudem DirectX-9-kompatibel sein und mindestens 256 Megabyte Speicher sowie Pixel Shader 2.0 mitbringen sollte, versteht sich eigentlich von selbst. Zwar soll der Benchmark-Test auch auf Rechnern laufen, die die genannten Anforderungen nicht komplett erfüllen, eine Garantie für die Richtigkeit des Ergebniswerts sei dann jedoch nicht mehr gegeben, so Futuremark.
3DMark06 gibt es in drei unterschiedlichen Versionen - "Basic", "Advanced" und "Professional". Erstere umfasst lediglich die Basis-Tests, ist dafür aber auch kostenlos und kann auf der Futuremark-Website heruntergeladen werden. Knapp 20 US-Dollar sind für die "Advanced"-Variante fällig, die einige Zusätze wie ein kleines Spiel und eine bessere Ergebnis-Auswertung mit sich bringt. Nur für den Einsatz in Unternehmen ist die "Professional"-Edition für 490 US-Dollar gedacht.


Möglichst viel Spielspaß für möglichst wenig Geld: Diese Maxime gilt vor allem für Mittelklasse-Grafikkarten ab etwa 100 Euro. Mit dem Radeon HD 2600 XT bringt Ati sein neues Top-Modell in dieser Kategorie an den Start. Obwohl es an der Bezeichnung nicht erkennbar ist, existieren zwei sehr unterschiedliche Versionen des möglichen Preis-Leistungs-Meisters. Netzwelt hat beide getestet.
Nvidia will die Physik-Engine namens PhysX der im Februar gekauften Firma Ageia bereits für die GeForce-8-Reihe nutzen. Laut CEO Jen-Hsun Huang werde eine Schnittstelle entwickelt, um PhysX mit der GPU der Nvidia-Grafikkarten kommunizieren zu lassen.
Über ein halbes Jahr den Konsolenspielern kommen Anfang Dezember endlich auch die PC-Gamer in den Genuss von GTA IV. Der neueste Teil der Gangster-Sage stellt aber hohe Anforderungen an die Gaming-Boliden.
Am Montag, dem 24. Mai 2010, kündigte der finnische Software-Hersteller Futuremark erwartungsgemäß die Benchmark-Software 3DMark 11 an. Diese soll die Leistungsfähigkeit von DirectX 11 demonstrieren. Ein erster Trailer zeigt Szenen aus den Tiefen des Meeres.





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insgesamt 3 BeiträgeZwei GeForce 7800 GTX und ein AMD Athlon 64 X2 4400+ schaffen 4.552 3DMarks (Tarox Modula Extreme 8000 V2: http://www.netzwelt.de/news/72935-gamingpcs-im-vergleichstest-dell-dimension.html) ...
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