Logitech G5 Laser Mouse im Test: Besser als die Razer Copperhead?
Kabellänge und Mousepad-Kompatibilität
Ergonomische Unterschiede zwischen der G5 und G7 gibt es nur wenige, da beide in gleicher Form vom Fließband gleiten. Beide liegen besser in der Hand als die Razer Copperhead, sind für Linkshänder jedoch kaum geeignet. Im Gegensatz zur glatten G7 verfügt die G5 über eine rauhe Oberfläche, die noch besseren Halt bietet. Unter der Maus sorgen drei große Teflon-Füße für sehr gute Gleiteigenschaften bei niedriger Geräuschentwicklung.
Logitechs Spielermaus hängt an einem zwei Meter langen Kabel mit USB-Anschluss, das mit einem feinmaschigen Textilstoff überzogen ist. Ein PS/2-Adapter fehlt. Bei keinem der von uns getesteten Mousepads verzeichnete die G5 Aussetzer oder mangelnde Genauigkeit. Dazu zählen unter anderem das "Compad Speedpad", "Everglide Ricochet 2.52", "Rantopad C4" sowie das "Kryptec X-Board V2" und "Sharkoon Luminous". Auch mit dem "Rantopad P1", der "Razer eXactMat" und dem "Thermaltake Gamma" kommt die G5 problemlos zurecht. Besonders gut harmoniert sie mit großflächigen Unterlagen wie dem "Gamerswear MTW XXL" und der "Razer Mantis Mat".
Fazit
Durch ihr geringeres Gewicht schneidet die Logitech G5 Laser Mouse in puncto Spieletauglichkeit noch besser ab als das Schwestermodell G7. Darüber hinaus liegt sie gut in der Hand und punktet mit hoher Präzision auf fast jedem Untergrund. Um die Razer Copperhead vom Thron zu stoßen, reicht das unserer Meinung nach allerdings noch nicht aus. Denn diese bringt spürbar weniger auf die Waage und zudem eine zweite Daumentaste mit. Mit einem Straßenpreis von mindestens 50 Euro ist jedoch keine der beiden Gaming-Mäuse als wirklich billig zu bezeichnen.
