Eroberungsfeldzüge auf der virtuellen Erde mit GEWar
Google Earth: Krieg spielen auf der Erde
Mit der Ruhe ist es nun vorbei. Auf dem Online-Globus ist Krieg ausgebrochen. Kleine und große Herrscher aus der ganzen Welt möchten die Weltherrschaft an sich reißen. So sieht es aus, das Szenario des ersten Multiplayer-Online-Games mit Google Earth als Plattform.
Inhaltsverzeichnis
- 1Die Idee eines GE-Hackers
- 2Rohstoffe sammeln
- 3Meister Zufall gewinnt die Schlachten
- 4Zur Zeit kein Einlass
Die Idee eines GE-Hackers
Die Idee, den beliebten Online-Globus als Plattform für ein Online-Game zu machen, hatte Mickey Mellen von GoogleEarthHacks.com im August des letzten Jahres. Die Steuerung besteht aus der Kombination von Google Earth und der Webseite GEWar.net. Auf der Webseite wird gehandelt und gebaut, und der Globus dient zur Orientierung und als Landkarte.
GEWAR
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Das Spielprinzip ist dem des beliebten Brettspiels "Risiko" ähnlich. Dabei müssen mit Hilfe von Armeen feindliche Länder befreit werden. Bei GEWar sind es Städte, die erobert werden müssen. Über eine Armee verfügt der GEWar-Spieler aber ebenfalls. Die Truppen erobern fremde Städte und verteidigen die eigenen.
Rohstoffe sammeln
Ganz im Sinne des Strategiespiel-Genres müssen für die Finanzierung der Truppen Rohstoffe gesammelt werden. Die Währung des Spiel sind Geos. Um möglichst viele Geos zu sammeln, werden verschiedene Rohstoffe geerntet und danach in Geos getauscht. An speziell dafür ausgewählten Orten können Diamanten angebaut werden. In Georgia, USA, zum Beispiel können Schafe zur Herstellung von Wolle gehalten werden und in Saudi-Arabien wird standesgemäß Öl gefördert.







Beiträge
insgesamt 4 BeiträgeBaumwoll-Schafe! Danke fürs korrigieren, Christian. Aber ich hab auf der Baumwollplantage nur Schafe gesehen und das Baumwolle vom Baum/Busch kommt, kann ja keiner ahnen... :ichwarsn: ...
Zitat: ob man Schafe wirklich zur Herstellung von Baumwolle verwenden kann Hab's korrigiert. Super, dass das niemandem hier aufgefallen ist ;-) Aber ich find' Baumwoll-Schafe...
Ist mir beim Lesen gar nicht aufgefallen, aber jetzt wo du es sagst... sicher! Netter Fehler, vermute ich.
Ich frage mich gerade ob man Schafe wirklich zur Herstellung von Baumwolle verwenden kann, oder ob man da nicht einfach Schurwolle daraus macht (und evtl. Lammrückenfilet) und dafür die lieben Bäume einfach in Ruhe...