Erste Digitalkamera mit zwei übereinander liegenden Objektiven
CES 2006: Kodak EasyShare V570 vorgestellt
Zum Start der Consumer Electonics Show (CES) in Las Vegas präsentierte Kodak mit der V570 die weltweit erste Digitalkamera mit zwei Objektiven. Die neue Kodak Dual-Lens-Technologie ermöglicht extreme Weitwinkelaufnahmen bei zugleich sehr kompakter Bauweise mit einem 23 Millimeter-Objektiv und einem zusätzlichen optischen Dreifach-Zoom von 39 bis 117 Millimetern.
Die V570 ist der neue Star in Kodaks EasyShare-Familie. Mit ihrem "doppeläugigen" Design zieht sie alle Blicke auf sich. Die zwei übereinander liegenden "Schneider-Kreuznach"-Objektive sind so noch nie dagewesen und deshalb durchaus gewöhnungsbedürftig.
Kodak hatte aber auch ganz gute Gründe, die zwei Objektive in dieser Art in die Kamera zu integrieren. Um bei einem Brennweitenbereich von 23 bis 117 Millimetern ein kompaktes Gehäuse und ein nicht ausfahrendes Objektiv zu gewährleisten, entschied man sich zu dieser extravaganten Lösung. Bei Maßen von gerade einmal 10 x 5 x 2 Zentimetern und einem schicken Alu-Design wirkt die Kamera edel und kompakt. Im Betrieb lässt sich dann per Knopfdruck zwischen dem festen Brennweitenbereich von 23 Millimetern und dem optischen Dreifach-Zoom von 39 bis 117 Millimetern umschalten.
Technik auf dem neuesten Stand
Nicht nur das neue Doppelobjektiv macht die Kamera so interessant, auch die anderen Eckpfeiler sprechen für die V570. Zwei Optiken benötigen auch zwei Sensoren, so kommt die Kodak eben mit zwei CCD-Chips daher. Beide liefern effektive fünf Megapixel und ermöglichen eine maximale Auflösung von jeweils 2.576 x 1.932 Bildpunkten. Selbstverständlich sind auch Videoaufnahmen im MPEG-4-Format möglich, diese erreichen eine VGA-Auflösung von 640 x 480 Pixeln und 30 Bilder pro Sekunde.

Die umfangreich ausgestattete Kompaktkamera Kodak Easyshare Z950 nimmt Fotos und HD-Videos auf. Während der Filmaufzeichnung steht dem Nutzer die gesamte Brennweite des Objektivs mit zehnfachem Zoom zur Verfügung. Im Test überzeugt die Kamera unter anderem mit ihrem automatischen Weißabgleich und der hohen Qualität ihrer Aufnahmen.
LED-Hintergrundbeleuchtung, minimalistische Bedienung und ein interner Speicher: Der acht Zoll große digitale Bilderrahmen Easyshare P825 von Kodak überzeugt im Test mit seiner guten Bildqualität, die allerdings stark vom Blickwinkel abhängt. Die Bedienung durch den Nutzer beschränkt sich auf das Nötigste.
Das IT-Unternehmen Apple verklagt den Foto-Spezialist Kodak vor Gericht. Apple reagiert damit auf eine Klage von Kodak, die der Kamera-Hersteller Mitte Januar 2010 einreichte. Nun kontert Apple mit einer Gegenklage und einer Beschwerde bei der internationalen Handelskammer.
Ein 26-facher Zoom gehört für eine Bridgekamera inzwischen zum guten Ton. Da steht die Kodak Easyshare Z981 nicht hinter anderen Modellen zurück. Zusätzlich verfügt sie über einen zweiten Auslöser und einen Haltegriff für Aufnahmen im Hochformat. Wäre da nicht die Bildqualität...
Die Kodak Easyshare M590 ist nur 16 Millimeter dick - und damit nach Angaben des Herstellers die dünnste Digitalkamera mit einem fünffachen Zoom. Den Nutzer erwarten unter anderem HD-Videos und die praktische Share-Funktion, um Fotos schnell und einfach online zu stellen.
Kodak hat der Easyshare M200 nicht umsonst den Beinamen Mini verpasst. Die Kamera steckt in einem deutlich kleineren Gehäuse als herkömmliche Kompaktmodelle. Ob die geringen Abmessungen ein Vor- oder Nachteil sind zeigt sich im Test.
Kodaks neueste Bridgekamera, die Easyshare Max, verfügt über einen 30-fachen Zoom und nimmt mit ihrem rückseitig belichtetem Bildsensor neben Fotos auch Full-HD-Videos auf. Der Hersteller hat sich für eine neue Struktur der Bedienung entschieden, die im Test bestehen muss.




