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25.12.2005
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Apples-Mäuse im Vergleich

Mac-Nager im Test: Apple Mighty Mouse vs. Apple Classic Mouse

Mäuse, Tastaturen, Zubehör

Apple behauptet, die Computer-Maus neu erfunden zu haben. In Form der "Mighty Mouse" hat Apple es endlich geschafft, das wohl wichtigste Eingabegerät aller Zeiten auf einen modernen Stand zu bringen. Doch was taugt die Mighty Mouse? Und lohnt sich die Investition von 55 Euro in ein Eingabegerät, das auf den ersten Blick so innovativ ist wie ein Teebeutel?

Scrollbälle sind KEINE Innovation

Computermäuse sind keine komplizierten Geräte. Normalerweise sind sie mit mindestens zwei Tasten und einem Scrollrad ausgestattet, selbst Computer-Anfänger begreifen recht schnell das Prinzip. Der Computer-Hersteller Apple glaubte offensichtlich nicht an die User-Intelligenz und verharrte trotzig bei der einfachsten Form der Maus, nämlich der mit einer einzigen Taste. Dann kam die Mighty Mouse und plötzlich sollten Apple-Anwender mit vier Tasten und einem "Scrollball", einer Art Trackball an Stelle eines Mausrädchens, zurechtkommen. Wenn sich Apple da nicht verschätzt hat.

Mighty Mouse, die Comic-Version

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Im Test: Die Mighty Mouse gegen den Ein-Tasten-Klassiker von Apple. Die Kandidaten sind gut vorbereitet, bei beiden handelt es sich um solide Plastik-Klumpen, die keine Kugel haben, sondern optische Abtastung. Den Anfang macht Apples Klassiker mit einer Taste, seit Erfindung der weißen iMacs von keinem Apple-Schreibtisch mehr wegzudenken. Im Grunde nichts weiter als ein optischer Taster in durchsichtigem Polyacryl.

Der Klassiker: Die Ein-Tasten-Maus

Die Bedienung der klassischen Apple-Maus ist denkbar einfach: Egal, wo man drückt, immer hat man nur eine Funktion, nämlich die der linken Maustaste. Soll ein Rechtsklick durchgeführt werden, muss in Mac OS X die Control-Taste auf der Tastatur bemüht werden. Simpler geht es kaum: Klick oder Control-Klick, selbst einfache Geister haben kein Problem damit. Die Funktionalität erschließt sich schon nach wenigen Sekunden.

Die Qualitätsanmutung ist solide. Das Gerät besitzt einen Kern aus weißem Plastik, der wirkt, als wäre er in durchsichtiges Kunstharz eingegossen. Die elliptische Form ist nicht sonderlich ergonomisch, dafür gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignet. 75 Zentimeter Kabel zeigen, dass Apple die Maus für den Einsatz am USB-Port der Apple-Tastatur konzipiert hat - schon bei Benutzung am USB-Port am Tischrechner ist das Kabel knapp, soll die Maus am Tower unter dem Tisch betrieben werden, muss ein Verlängerungskabel her.


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tk69
tk69
25.12.05 12:05

Kann die Mighty nur empfehlen. Wer ein Minimum an Geschick für sich verbuchen kann, wird mit dem rechten Mausklick keine Probleme haben. Habe da schon die dollsten Sachen lesen können. Und den Scrollgnubbel möchte ich auf keinen Fall mehr missen wollen.

Fazit: die Classic-Mouse liegt bei mir in der Ecke.


Anonym
Anonym
25.12.05 16:57

Auf Seite 2 ist ein Rechtschreibfehler:

"Trotzdem ist Maus noch wesentlich besser als viele Produkte der Kokurrenz, was den Qualitätseindruck angeht."


GreasySpoon
GreasySpoon
25.12.05 17:08

Zitat:

Auf Seite 2 ist ein Rechtschreibfehler:

"Trotzdem ist Maus noch wesentlich besser als viele Produkte der Kokurrenz, was den Qualitätseindruck angeht."


danke, das habe ich berichtigt.


q
q
26.12.05 01:39

sieht doch ziemlich hässlich aus....


Anonym
Anonym
26.12.05 10:32

Mighty ist super! Ich habe mir die Maus vor einer Woche für mein iBook gekauft. Kann sie nur empfehlen. Ich denke aber, das Kabel ist für ein 17" PowerBook zu kurz.

PS: Die Maus läuft auch unter Windows ME (sogar ohne Treiber) Habe ich durch Zufall herausgefunden.


Anonym
Anonym
28.12.05 00:32

Die Apple Mighty Mouse funktioniert wunderbar mit XP (USB-Standard), ist also eine tolle Alternative zu z.B. Logitech- oder Microsoft-Mäusen.


Tweek
Tweek
02.01.06 10:36

Zitat:

Apple Mighty Mouse funktioniert wunderbar mit XP


Umgekehrt geht's übrigens auch, die meisten Mäuse brauchen unter OS X keinen Treiber, um zu funktionieren. Den braucht man erst, um die Tasten ordentlich zu belegen.


Anonym
Anonym
01.03.06 19:51

Der Artikel ist totaler Humbug. Wer hat den denn geschrieben? Mehr als peinlich ...
Die Mighty Mouse ist Qualitativ mehr als hochwertig einziges Manko ist die "Kappe" mit dem Appel logo, wenn sie seitlich gedrückt wird, knackt es seltsam. Aber: Wer drückt an seiner Maus mit Gewalt rum? Ich hatte vorher eine Logitech Maus und von der war ich ganz und gar nicht begeistert(NP: 89€) ... die Mighty Mouse ist mehr als super!


Anonym
Anonym
02.03.06 08:48

Hallo!??! Wo is mein Post??? Total lächerlich was ihr hier abzieht!


Tweek
Tweek
02.03.06 10:47

Zitat:

Die Mighty Mouse ist Qualitativ mehr als hochwertig einziges Manko ist die "Kappe" mit dem Appel logo, wenn sie seitlich gedrückt wird, knackt es seltsam.

Womit Du Dir direkt selbst widersprochen hättest. Der Test vergleicht Mighty und Classic. Und da steht die Mighty qualitativ eben mickrig da!


Anonym
Anonym
05.08.06 17:26

"Das Klick-Geräusch macht ein kleiner in die Maus eingebauter Lautsprecher" *LOL*


Anonym
Anonym
29.08.06 19:41

is so. die vierte maustaste (seitlich links und rechts) klickt nur, wenn die maus am usb-port angesteckt ist und strom hat. die maus wurde auch schon von freaks zerlegt, dabei wurde der lautsprecher entdeckt.

siehe: http://arstechnica.com/articles/paedia/hardware/dissect.ars

hab auch schon gehört, dass sowas wie ein easter egg eingebaut sein soll. damit soll es möglich sein, das klick-geräusch umzustellen. wie das funktionieren soll, hab ich allerdings noch nicht herausgefunden, bei mir klickt sie immer gleich...


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