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Fritz! ohne Fon: Die Fritz!Box WLAN 3070 im Kurztest WLAN-Router ohne VoIP-Schnickschnack

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"Gewöhnlich" - normalerweise wünscht sich kaum ein Hersteller, dass ein Produkt aus dem eigenen Hause mit diesem Adjektiv versehen wird. Gemessen an den Leistungsmerkmalen würde aber genau das auf die Fritz!Box WLAN 3070 zutreffen, wären da nicht ein paar nennenswerte Extras.

"Gewöhnlich" - normalerweise wünscht sich kaum ein Hersteller, dass ein Produkt aus dem eigenen Hause mit diesem Adjektiv versehen wird. Gemessen an den Leistungsmerkmalen würde aber genau das auf die Fritz!Box WLAN 3070 zutreffen, wären da nicht ein paar nennenswerte Extras.

Ohne Umwege hat AVM die Fritz!Box-Produktreihe erfolgreich vom einfachen Firewall-Modem hin zur DSL-Telefonanlage entwickelt. Aber fehlt da nicht ein Schritt in der Evolution? Richtig - um den gewöhnlichen Router hat AVM bisher einen Bogen gemacht. Das sollte die im August erschienene Fritz!Box WLAN 3070 ändern.

Viel Feind, viel Ehr’

Mit ihrer Ausstattung steigt die 3070er-Box zweifelsohne in eine Klasse ein, in der es viele starke Konkurrenten gibt. Router mit integriertem ADSL-Modem, vier LAN-Anschlüssen und WLAN gibt es viele. Auch gibt es in dieser Klasse genug Geräte, die genauso stabil und sicher laufen wie die Fritz!Box; mit einfacher Bedienung und Setup-Assistenten wartet mancher Konkurrent ebenfalls auf.

Was die Fritz!Box dennoch von der Konkurrenz unterscheidet, sind die ausgereiften Feinheiten, die sich sämtliche Fritz!Box-Produkte seit Einführung der Firmware-Erweiterungen teilen. So kann der Nutzer das mit dem proprietären AVM-Standard 802.11g++ reichweitenoptimierte Wireless-LAN bereits mit WPA2 verschlüsseln. Mit der Nachtschaltung lässt sich die WLAN-Aktivität zeitlich begrenzen. Hinzu kommt, dass AVM seine WLAN-Geräte als einer der wenigen Hersteller bereits ab Werk zumindest mit WPA-PSK verschlüsselt - andere funken ohne Hemmungen mit jedem.

Print- und Fileserver mit USB

Standardpaket hin oder her: Was die 3070 besonders auszeichnet, sind die USB-Anschlussmöglichkeiten. Da ist zum einen die USB-Schnittstelle vom Typ B, die inzwischen jede Fritz!Box um einen Netzwerk-Anschluss via USB reicher macht. Viel besser noch ist aber der Typ-A-Anschluss, an den sich ohne großen Aufwand Drucker oder Datenträger anschließen lassen - das haben sich schon viele Besitzer der Fritz!Box Fon vergeblich gewünscht. Doch damit nicht genug: Der USB-Anschluss kann mehr als nur als Print- oder Fileserver arbeiten.

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Christian Grohmann
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