Genmanipuliertes Ballern im Zweiten Weltkrieg
Mit Superkräften an die Front: CDV bringt ÜberSoldier
Im März 2006 erleben Actionspieler den Zweiten Weltkrieg aus der Sicht eines getöteten Soldaten. Klar: So richtig tot ist Hauptcharakter Karl Stolz eigentlich nicht, wurde er doch vom Tode erweckt und genetisch vorteilhaft manipuliert. Warum? Natürlich um Rache an seinen Feinden zu nehmen. Dabei greift der Rächer nicht nur zu historischen Waffen, sondern auch auf praktische Superkräfte zurück. Ein so genannter "Time Shield" sorgt dafür, dass im Umkreis des Spielers die Zeit stehen bleibt - und mit ihr nahende Kugeln.

Erschwinglicher Super-Soldat
Nach Aussage der Entwickler, dem Burut Creative Team, setzt das Wegfegen der Nazi-Gegner taktisches Geschick voraus. Die Action wird dennoch nicht zu kurz kommen. Laut CDV darf man sich auf einen Titel mit hervorragender Grafik samt dynamischer Engine und realistischen Rag-Doll-Effekten freuen - zu einem "fairen und günstigen Preis". Was "ÜberSoldier" letztlich kosten wird, ließ der Karlsruher Publisher aber offen.
Gut unterrichteten Gamern ist das Projekt unter dem Arbeitstitel "East Front" bekannt.

Ich finde das Spiel eingentlich ganz jut!
Ein Egoshooter in dem man als Deutscher im 2. Weltkrieg kämpft? Das wird eine schwierige Gradwanderung