Einfach bloß Musik hören: MP3-Player Philips SA260 im Test
Klang
Neben dem obligatorischen MP3-Format liest der Philips nur noch WMA-Dateien aus. Die Titel landen in loser Reihenfolge auf dem internen Speicher und können nach Kriterien wie "Interpret", "Album" oder "Titel" geordnet werden. Beim Blättern durch lange Listen wird im Display auf der rechten Seite der jeweilige Anfangsbuchstabe groß hervorgehoben.
Dies dient einem schnelleren Auffinden von Einzelstücken oder Interpreten. Wiedergabelisten können nur am Rechner erstellt und beim nächsten Abgleich mit dem Player übertragen werden. Dafür bietet der SA260 die Möglichkeit Lesezeichen zu setzen. Die Bedienung ist insgesamt recht einfach durchschaubar und logisch strukturiert.
Beim Hörtest fällt sofort die magere Maximal-Lautstärke auf. Vor allem beim Betrieb an geschlossenen Studio-Kopfhörern hätten wir deutlich mehr Druck erwartet. Für die mitgelieferten Ohrstecker ist die Lautstärke aber noch ausreichend. Die Basswiedergabe ist ein wenig dünn, lässt sich aber auf Knopfdruck anheben.
Insgesamt stehen vier voreingestellte Equalizer (Rock, Pop, Jazz und Klassik) zur Verfügung. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Einstellungen sind deutlich hörbar. Der Nutzer kann zusätzlich einen frei definierbaren Equalizer erstellen. Wer keine Angst vor den Frequenzbändern hat, kann sich so seinen Wunschklang selbst zusammenstellen.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge
nich ganz neu aber guter preis und schlecht aussehen tut er auch nich aber bei der größe könnte man ruhig einen SD karten slot erwarten..............
ein plugin für winamp wäre noch fein...
Man kann auch ohne Windows Media Player mp3s zum laufen bringen, indem man die auf dem Player befindliche SQLite Datenbank selber befuellt. googln nach gogear sqlite sollte ein paar brauchbare treffer bringen...