Einfach bloß Musik hören: MP3-Player Philips SA260 im Test

Keine Freude: Musik-Tranfer nur über den Media Player

Bei genauerer Betrachtung beginnt der Flash-Player fleißig Pluspunkte zu sammeln. Entfernt man beispielsweise die hauchdünne Abdeckung auf der Rückseite, kommt ein Batteriefach zum Vorschein. Statt eines fest installierten Akkus setzt Philips lieber auf einen austauschbaren Energiespender. Eigentlich wäre hier genügend Platz für eine AA-Batterie gewesen, doch der SA260 begnügt sich mit der kleineren AAA-Variante. Mit dem Ergebnis, dass dem Player nach maximal zehn Stunden Spielbetrieb die Puste ausgeht.

Echte Begeisterungsrufe löst ein auf den ersten Blick unscheinbares Detail aus. Unter der Haube lässt sich der vorhandene Speicher des MP3-Players in Form von Mini-SD-Karten erweitern. 512 Megabyte Speicher kosten zur Zeit etwa 35 Euro. Auch Varianten mit einem vollen Gigabyte sind zu einem Preis von etwa 65 Euro erhältlich. Wer bereits technische Geräte besitzt, die dieses zugegeben leicht exotische Speicherformat nutzen, kann die Flash-Streifen im Philips-Player zweitverwerten.

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Unter einer Gummilasche versteckt sich gut geschützt die Mini-USB-2.0-Schnittstelle. Legt man den Philips hierüber an die Kette zum Rechner, registriert Windows XP den Zugang eines neuen Laufwerkes. Der SD-Kartenslot wird dabei separat aufgeführt. Daten können sofort auf den internen Flash-Speicher verschoben werden. Befindet sich eine SD-Karte im Kartenschacht, lassen sich Daten auch dort ablegen.

Auszug aus der Bedienungsanleitung des Philips SA260

Herrscht beim reinen Datentransfer noch eitler Sonnenschein, schlägt das Wetter beim Kopieren von Musik in kalten Nieselregen um. Zwar besteht die Möglichkeit, Musik einfach aus dem Explorer heraus in den entsprechenden Ordner des Players zu verschieben. Abspielen lassen sich die Stücke dann aber nicht. Hierfür ist eine Synchronisation mit dem Windows Media Player notwendig.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge

nich ganz neu aber guter preis und schlecht aussehen tut er auch nich aber bei der größe könnte man ruhig einen SD karten slot erwarten..............

ein plugin für winamp wäre noch fein...

Man kann auch ohne Windows Media Player mp3s zum laufen bringen, indem man die auf dem Player befindliche SQLite Datenbank selber befuellt. googln nach gogear sqlite sollte ein paar brauchbare treffer bringen...

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