Der Geist des Erfinders: iriver U10 im Test
Video
Aus der Navigation heraus können einzelne Titel in eine Wiedergabelise kopiert werden. Wer mehr als nur eine Playlist nutzen möchte, muss diese zuvor mit dem Windows Media Player erstellen. Natürlich unterstützt der U10 alle bekannten Abspielmodi inklusive eines Zufalls-Modus.
Der Klang des Testkandidaten bestätigt den bislang sehr guten Eindruck. Bereits über die mitgelieferten Ohrstecker zaubert der Flash-Player ein sehr ausgewogenes Klangbild auf die Ohren. Wer gerne Zeitungsleser in öffentlichen Verkehrsmitteln stört, ist mit dem iriver-Player auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Bei Bedarf dröhnt es bis weit über die Schmerzgrenze hinaus aus den kleinen Kopfhörern.
Sein volles Potential entfaltet er beim Betrieb an geschlossenen Studiokopfhörern. Zehn voreingestellte Presets im Equalizer helfen bei besonderen Anforderungen an den Klang. Wer hier nichts Passendes findet, der kann im frei definierbaren Equalizer Hand anlegen. Auch der Effekt SRS wird vom U10 unterstützt.
Doch das Testgerät gibt sich nicht mit dem Abspielen reiner Audio-Dateien ab. Auch Filme sollen auf der für diesen Zweck recht kleinen Anzeige laufen. Ein Blick auf das Datenblatt gibt Grund zur Hoffnung. Überraschenderweise liefert das putzige Display eine gestochen scharfe Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten. Damit lassen sich Filme im Format MPEG-4-SP darstellen. Und dies erstaunlich gut. Klar, waschechtes Kinogefühl kommt nicht auf.
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt iRiver U10. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu iRiver U10. Zusätzlich haben wir ein Special zu MP3-Player vorbereitet.
