Im Test: UMTS-Notebook-Card II von E-Plus
Keine Freude beim Download
Auch wenn das Laden der Websites beim Surfen mit UMTS rund dreimal länger dauert als bei DSL-1000, ist das Umherstreifen im Internet keine Qual - das Empfangen und Versenden von E-Mails erst recht nicht. Auch ein Dateianhang oder ein kleiner Arbeitsdownload sind durchaus vertretbar - einen Linux-ISO sollte man sich dagegen nicht aus dem Netz ziehen.
Bei GPRS-Netzen sieht es schon anders aus: Auch Surfen macht damit keinen richtigen Spaß, von Downloads einmal ganz abgesehen. Wer deutschlandweit unterwegs ist, sollte also Geduld oder andere Ablenkungsmittel für die langen GPRS-Durststrecken zwischen den rund 900 UMTS-Ballungszentren mitbringen.
Internettelefonie ausgeschlossen?
Im Kleingedruckten auf der E-Plus Website steht geschrieben: "Die Nutzung von Voice-over-IP ist ausgeschlossen." Das ist an sich schade, könnte man sich doch mit der UMTS Notebook Card II den Telefonanschluss für Zuhause komplett sparen. Möglicherweise würde das UMTS-Angebot aber auf kurz oder lang mit der Handy-Sparte in Konkurrenz treten. Vorstellbar, dass E-Plus das vermeiden möchte. Andererseits ist ein UMTS-fähiges Notebook kein Handy-Ersatz - schließlich will niemand in die Zeit zurückfallen, in der man das Funkgerät noch auf dem Rücken mit sich herum tragen musste.
Pro oder kontra - netzwelt hat es trotzdem ausprobiert. Erst einmal mit Skype, denn der kostenlose VoIP-Client wird auch von E-Plus in einer bis zum 31. Dezember laufenden Aktion beworben. Von der resultierenden Gesprächsqualität kann man bei einem Balken UMTS-Empfang nicht begeistert, aber doch zufrieden sein: Ins Festnetz war die Verbindung zumindest für kurze Terminabsprachen gut geeignet. Stundenlange Gespräche könnten dem Gegenüber im Festnetz wenig angenehm erscheinen, da der UMTS-Anrufer zusammen mit einem ständigen, leichten Knacken übertragen wird. Von der UMTS-Seite aus wurde die Gegenstelle dagegen fehlerfrei übertragen.
Auch die Verbindung von Skype via UMTS aufs Handy war teils von annehmbarer Qualität - das war von Anruf zu Anruf aber höchst unterschiedlich. Ähnlich verhielt es sich mit den Skype-Verbindungen über das GPRS-Netz: Ein Gespräch kam hier nicht zustande, allein der UMTS-Anrufer konnte die Gegenstelle hören. Wenig erfolgreich waren auch die Tests mit der X-Lite Software von Sipgate. Eine Verbindung konnte zwar aufgebaut werden, Sprachsignale wurden aber nur bruchstückweise übertragen.

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Nutze die Base Flatrate mit Nokia N70 Handy seit ca. 2 Monaten. Kann mich den anderen anschließen. UMTS fast nie. Meist nur GPRS. Auch die ständigen Trennungen nerven ganz schön. Lohnt sich...
Hallo Leute, Elmen.21.09.2006 habe einige Foren über dieses Thema gelesen. So,habe mir dann gedacht das bekommst du bestimmt besser hin(Elektroniker). Da die...
also ich bin vollstens zufrieden mit dem dreck klappt alles sauber. aber ich habe bestimmt auch ein viel besseres notebook als mein vorgänger! tolle leistung für den preis und der support ist auch klassse.
Also Leute ich rate nur ab, es ist zwar verlockend ne Mobile Flat zu haben und das für 50 Im Monat, aber es ist ein Horror , die Software ist Mangelhaft sie frisst manschmal 100% CPU ... der Empfang dürftig...