Freenet Musik-Downloads im Test: Songs vom DSL-Anbieter
Fazit: Normal ist das doch!
Bezahlt werden kann auf verschiedene Arten und Weisen, sowohl per Bankeinzug, als auch per Kredtikarte oder über die Telefonrechnung. Auch eine Abrechung mit Firstgates "click&buy" ist möglich.
Ist die Bezahlung erledigt, können die Songs auch schon heruntergeladen werden. Dies geschieht, je nach Format und Vorliebe, entweder über den Windows Media Player oder über die "Ziel speichern unter"-Funktion des Web-Browsers. Werden die Songs auf der heimischen Festplatte versehentlich gelöscht, können die Musik-Dateien erneut bei Freenet heruntergeladen werden.
Freenet bietet seinen Kunden eine solide Alternative zum Download von Musik aus dem Internet. Wirklich besser gegenüber der Konkurrenz machen die Hamburger jedoch nichts. Weder die Preise, noch die Suchfunktion oder die Vielfalt an Songs ist größer oder besser als bei anderen 24/7-basierten Angeboten.
Ihr Ziel dürften die Freenetler trotzdem erreicht haben. Schon im März diesen Jahres verriet Freenet-Manager Claas Voigt im netzwelt-Gespräch: "Wir wollen unser Kerngeschäft nicht aus den Augen verlieren und sehen den Musikdienst eher als Service an unsere Kunden und nicht als neues Geschäftsfeld". Und für einen kleinen "Service-Nebenbei-Dienst" braucht sich das Freenet-Musik-Portal sicherlich nicht vor der Konkurrenz zu verstecken.
