Radeon X800 GTO² im Test: mad-moxx enhanced Burstfire

Temperatur und Lautstärke

Denn obwohl das mad-moxx-Modell auf derselben Grundlage basiert wie die Sapphire X800 GTO² und sogar einen viel leistungsfähigeren Lüfter besitzt, lassen sich die Taktfrequenzen bei unserem vorliegenden Testkandidaten nicht auf das Niveau eines Radeon X850 XT PE anheben. Statt 540 und 590 Megahertz für Grafikprozessor und -speicher erreichen wir mit dem ATITool nicht mehr als 530 und 540 Megahertz fehlerfrei. Immerhin sind damit über 6.100 Punkte bei 3DMark05 möglich.

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Wie wir es von Arctic Coolings Silencer-Kühlern gewohnt sind, besticht auch dieses Exemplar durch eine hohe Leistung bei niedrigem Geräuschpegel. Dass die heiße Luft zur Rückseite des Rechners herausgeblasen wird, geht leider mit dem Verlust eines wertvollen Erweiterungssteckplatzes einher. Doch trotz ihrer immensen Ausmaße gelingt es uns, die mad-moxx X800 GTO² Burstfire im engen Innenraum eines Mini-PCs unterzubringen und sogar den Deckel zu schließen.

Fazit: Die sichere Alternative

Zu einem günstigen Preis liefert die mad-moxx enhanced X800 GTO² Burstfire eine hervorragende Spiele-Leistung, außerdem arbeitet sie leiser und kühler als eine handelsübliche Sapphire X800 GTO². Weiterhin punktet sie mit einem umfangreichen Software- und Zubehör-Paket. Sobald ATI seine neuen X1000-Grafikchips in großem Umfang in die Regale bringt, besteht sogar noch die Aussicht auf einen weiteren Preisverfall. Doch schon jetzt ist die mad-moxx enhanced X800 GTO² Burstfire die sichere Alternative zur Sapphire X800 GTO².

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