Logitech MX 5000 Laser im Test: Bluetooth-Desktop mit LCD-Tastatur

iPod-Clickwheel lässt grüßen: Berührungsempfindliche Lupe und Lautstärkereglung

Neben Uhrzeit, Datum sowie dem Status der Feststell-Taste und F-Tasten zeigt es sogar die herrschende Raumtemperatur an, wahlweise in Celsius oder Fahrenheit. Beim Aktivieren der Feststell-Taste und Funktions-Tasten ertönt zusätzlich noch ein Piepsen, auf das so manche Supermarkt-Kasse stolz wäre.

Der Name, der oben auf dem Display erscheinen soll, lässt sich nach Belieben bestimmen. Auch die Auswahl von Wiedergabelisten und Online-Radiosendern ist darüber möglich. Weiterhin wird der Benutzer prompt auf eingehende Nachrichten vom E-Mail-Programm oder Instant Messenger hingewiesen. Außerdem zeigt das LCD, welche Musik oder welches Video gerade gespielt wird. Als ob das nicht genug wäre, findet die Tastatur zusätzlich noch als freistehender Taschenrechner Verwendung.

Werbung

Apple hatte es zuerst, mittlerweile sind auch andere MP3-Player-Produzenten wie Creative und iRiver nachgezogen - die Rede ist von berührungsempfindlichen Bedienelementen. Anders als beim iPod sind die des MX 5000 Laser nicht kreis-, sondern strichförmig angeordnet. Dafür dürfte das charakteristische Klicken vielen MP3-Player-Besitzern sehr bekannt vorkommen. In der Vertiefung am linken Tastatur-Rand sind auch Schalter für grundlegende Abspielfunktionen untergebracht.

Über die beiden länglichen Bedienelemente werden Zoom-Faktor und Lautstärke geregelt. Der jeweilige Grad der Justierung wird von der entsprechenden Anzeige auf dem Display begleitet. Logitechs Versuch, das gute alte Mausrad durch ein Touchpad zu ersetzen, müssen wir bei der V500 Cordless Notebook Mouse wegen mangelnder Präzision leider als gescheitert betrachten. Beim MX 5000 gelingt die berührungsempfindliche Navigation hingegen erheblich besser und lässt uns kaum noch die weit verbreiteten Kippschalter oder Rädchen vermissen.

Links zum Thema