Projekt HTPC: Die Einkaufsliste
Soundkarte: Creative X-FI Xtreme Music
Über ein Zusatzmodul ist auch der Empfang von verschlüsselten Sendern, zum Beispiel Premiere, möglich. Der S-Video-Eingang erlaubt den Anschluss einer Videokamera oder anderer Hardware. Eine weitere Besonderheit ist die Unterstützung von mehrkanaligen Tonformaten wie Dolby Digital (AC3). Kostenpunkt dieser TV-Karte: circa 110 Euro. Wer weiterhin auf analoge Signale setzen will kann bei der Kartenauswahl wiederum sparen.
Für die Ohren nur das Beste: Die X-FI-Karte von Creative ist zur Zeit einer der wohlklingensten Soundkarten auf dem Markt. Selbst MP3-Dateien wandelt das gute Stück in CD-Qualität um. Leider ist die Karte nicht zu einem 64-Bit-System kompatibel, weswegen wir den HTPC auf 32 Bit runterschrauben. Was man für einen guten Klang nicht alles in Kauf nimmt...

Nicht nur bei der Musikwiedergabe erhoffen wir uns von dem Goldstück einiges. Schließlich soll der fertige Rechner nicht nur als bessere Jukebox herhalten, sondern auch das ein oder andere Spiel standesgemäß rüberbringen. Klar das so viel Leistung ihren Preis hat, mindestens 100 Euro um genau zu sein.
Prozessor: AMD Athlon 64 3000+
Das kleine AMD-Viereck bringt für unsere Ansprüche mehr als genug Leistung bei geringer Abwärme. 1.800 MHz sind für die meisten Anwendungen schon mächtig überqualifiziert, daher wird der Prozessor in einem der nächsten Schritte ohnehin runtergetaktet. Das HTPC-Herz kostet circa 120 Euro.
Arbeitsspeicher: Kingston ValueRAM DIMM 1 GB Kit (DDR400)
Kingston Arbeitsspeicher im Doppelpack - die Speicherriegel bieten zusammen einen Speicher von einem vollen Gigabyte und dürften damit genug Multimedia-Durchzug liefern. Auf der Rechnung stehen dafür weitere 105 Euro.
