Download-Manager: Saugen bis die Leitung platzt
Was managen diese Programme eigentlich?
Dieses Plugin fügt dem im Firefox integrierten Downloadmanager eine weitere Option zu. Nach der Installation erscheint, wenn Sie einen Download starten wollen, neben den üblichen Optionen (Öffnen und Speichern) eine weitere. Diese erlaubt Ihnen die Auswahl des Downloadmanagers, der dann den Download betreut. Wenn Sie auf dieses Plugin verzichten, müssen Sie jeden Download-Link von Hand in den Manager übertragen, mit dem Plugin nicht mehr.
Wichtigstes Feature eines jeden Downloadmanagers ist die Funktion der Wiederaufnahme von abgebrochenen Downloads. Heute passiert es zwar nicht mehr so häufig, aber allein wegen Murphys Gesetz ist dies eine der wichtigsten Funktionen. Wenn ein 500-Megabyte-Download unterbrochen wird, dann ja meistens bei 98 Prozent.
Auch die termingerechte Planung von größeren Downloads sollte für eine gute Software selbstverständlich sein. Besonders für den Betrieb in Unternehmen ist das eine praktische Angelegenheit. So können große Downloads auf die Nacht verlegt werden, um den normalen Bürotraffic nicht zu behindern. Alle Testkandidaten besitzen einen sogenannten Scheduler (Planer) für diesen Zweck.
Naheliegend ist natürlich auch, dass der Downloadmanager sich positiv auf die Download-Zeit auswirkt. Die Organisation der Bandbreite gehört demnach zu den Hauptaufgaben eines jeden Managers. Die meisten öffnen gleich mehrere Transfers, um eventuelle Bandbreitenbeschränkungen durch den Server zu umgehen. Besonders engagierte Manager besorgen sich sogar zusätzliche Links von Servern, die die gleiche Datei anbieten.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Download-Manager hier.
