Rabattaktionen für BAföG-Empfänger, Lernende und Lehrende

Studenten-Notebooks im Überblick: Ausweis gegen Tiefpreis

"Lehrjahre sind keine Herrenjahre" - eine Plattitüde, die sich wohl schon fast jeder Student mindestens einmal anhören musste. Dabei trifft sie zumindest in finanzieller Hinsicht zweifelsfrei zu. Wer Glück oder nur wenige Ansprüche hat, kommt mit dem aus, was BAföG, Elternhaus oder Nebenjob beisteuern. Doch bei größeren Investitionen, wie der Kauf eines Notebooks, gerät das beschauliche Budget schnell an seine Grenzen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Studentenrabatte: Ausweis gegen Tiefpreis
  2. 2Wer bietet was?
  3. 3Vergleichen ist Geld wert

Dabei ist ein Notebook gerade im hektischen FH- und Uni-Alltag zwischen Vorlesung, Mensa-Mittag und Seminar ein praktischer Begleiter: Wichtige Daten wie Hausarbeiten und Referate sind stets in greifbarer Nähe, Notizen schnell gemacht und E-Mails lassen sich einfach drahtlos via Wireless LAN verschicken. Besteht Bedarf nach kurzweiliger Zerstreuung, kann ein Mobilcomputer auch schon mal als Spielzeug herhalten.

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Studentenrabatte: Ausweis gegen Tiefpreis

Kaum ein namhafter Hersteller lässt es sich nehmen, den Lernenden des Landes mit günstigen Rabatt-Aktionen entgegenzukommen. Unter anderem fallen dabei wohlbekannte Marken wie Acer, Apple, Asus, Dell, Fujitsu-Siemens, HP, IBM, Samsung, Sony und Toshiba. Studenten können hier bares Geld sparen und sogar noch günstiger wegkommen als bei den besten Angeboten eines Online-Preisvergleichs.

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Die einzigen Dinge, die der potentielle Schnäppchenfinder von FH oder Uni im Grunde mitbringen muss, sind ein gültiger Studentenausweis und eine aktive Internetverbindung. Das reichhaltige Angebot reicht von ultraleichten Subnotebooks über Mittelklasse-Modelle mit 15- oder 15,4-Zoll-Display und leistungsfähige Desktop-Alternativen bis hin zu wandlungsfähigen Tablet-PCs.

Wer bietet was?

Seit dem 17. Oktober 2005 bietet Asus mit dem Z91L erstmals ein Notebook speziell für Studenten an. Es ist ähnlich ausgestattet wie das bereits von netzwelt.de getestete A3L und abzüglich Versand nur 728 Euro teuer. Für die Unis Bremen, Hannover und Duisburg-Essen wird zusätzlich sogar ein Campus-Vor-Ort-Service angeboten. Zur Wahl stehen auch handelsübliche Modelle wie das A6K, V6VA, W2VC, W3V und W5A, die sich alle bereits auf dem netzwelt-Prüfstand befanden.

Bei unserer Recherche drängt sich ein weiterer großer Name geradezu auf - IBM. Hier stoßen wir auf die mit Abstand meisten Rabattaktionen für Studenten, welche die gesamte Produktpalette inklusive der wandelbaren Tablet-PCs mit drehbarem Display einschließen. Samsung mischt mit seinen Modellreihen P40, X1, X10plus, X20, X25, X50, M50, Q25 und Q30 ebenfalls fleißig mit. Neben einer schnelleren Variante des X20 WVM 1600 III ist auch das leichte und spieletaugliche X50 WVM 1730 mit von der Partie, das bereits von netzwelt.de getestet wurde.

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