Neue Modellserie ab November im Handel
Monitor: Acer schickt jetzt auch Displays im Ferrari-Look ins Rennen
Nachdem Acer bereits vier Notebooks im Ferrari-Design auf dem Markt etabliert hat, wollen die Taiwaner ihre Zusammenarbeit mit der Scuderia jetzt noch weiter ausbauen: Ab November prangt das weltberühmte Logo des italienischen Rennstalls auch auf einer eigens entwickelten Display-Serie.
Drei Modelle, die sich sehen lassen können
Acers neue Ferrari-LCD-Serie, kurz F-Serie genannt, wird zunächst drei Modellvarianten umfassen, wobei der 20-Zöller F-20 am oberen Ende der Leistungsskala steht. Der Bildschirm im Widescreen-Format unterstützt dank einer Auflösung von maximal 1.680 x 1.050 Bildpunkten auch grafisch anspruchsvollere Anwendungen und überzeugt darüber hinaus mit einer Reaktionszeit von acht Millisekunden sowie Kontrast- und Helligkeitswerten von 800:1 und 300 Candela pro Quadratmeter. Den durchschnittlichen Betrachtungswinkel des gut neun Kilogramm schweren Geräts gibt Acer mit 160 Grad sowohl horizontal als auch vertikal an.
Komplettiert wird die F-Serie von den 17- beziehungsweise 19-Zöllern F-17 und F-19, die sich außer in ihrer Panelgröße nur in ihrem Gewicht voneinander unterscheiden: Während der F-17 leichte 7,3 Kilogramm wiegt, bringt der F-19 10,2 Kilogramm auf die Waage. Alle weiteren leistungsrelevanten Werte sind jedoch identisch. So liegt der maximale Einblickswinkel der beiden Bildschirme bei 140 Grad horizontal und vertikal; die durchschnittliche Reaktionszeit beträgt jeweils zwölf Millisekunden. Die Displays bieten zudem eine Auflösung von maximal 1.280 x 1.024 Pixel sowie Helligketis- und Kontrastwerte von 400 Candela pro Quadratmeter und 500:1.
Rasanter Look für den heimischen Schreibtisch
Die LCDs im Ferrari-Design kommen in hochglänzendem Acrylschwarz, wobei der Standfuß jedoch in leuchtendem Ferrari-Rot gehalten ist. Als Anschlüsse stehen VGA-, DVI-D- und AV-Signaleingänge zur Verfügung; der Stromverbrauch der TFTs liegt bei 50 Watt beziehungsweise 65 Watt beim Spitzenmodell. Die Displays verfügen zudem über integrierte Lautsprecher und können auf Wunsch auch an der Wand montiert werden.
Die Ferrari-Displays von Acer sollen zu Preisen von 469 Euro (F-17), 579 Euro (F-19) beziehungsweise 779 Euro (F-20) in den Handel kommen.

Die Firma Motorola bringt zusammen mit Ferrari eine Sonderedition des Modells Z8 RIZR heraus. Das Handy ist in den Farben Rot und Schwarz gehalten, auf der Rückseite prangt das Ferrari-Logo. Außerdem sind zahlreiche Extras wie Ferarri-Hintergründe gespeichert. Das Ferrari-Handy wird voraussichtlich im ersten Quartal 2008 erscheinen.
Acer stellt auf der CeBIT neue Multimedia-Notebooks der Aspire- und Travelmate-Serie vor. In den Modellen Travelmate 6492 sowie Travelmate 6592 wird zudem ein UMTS-Modul verfügbar sein. Auch ein Ferrari-Notebook darf am Acer-Stand natürlich nicht fehlen.
Die Marke mit dem aufsteigenden Pferd aus Maranello kooperiert schon seit mehreren Jahren mit Acer. Das Unternehmen bietet unter der Ferrari Serie exklusive Subnotebooks an. Mit dem Acer Ferrari 1200 bekommt diese nun Zuwachs und setzt dabei auf Werkstoffe aus dem Rennsport. Auch die Hardwareausstattung ist zum Teil außergewöhnlich.
Der Acer G243HQ wurde speziell für Spieler konzipiert. Die Herstellerangaben zur Technik des Monitors klingen viel versprechend: Der 23,6-Zoll-Widescreen bietet eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und eine Reaktionszeit von lediglich zwei Millisekunden. Neben den technischen Spezifikationen springt vor allem die auffällige Lackierung ins Auge.
Mit dem Acer H274H kommt ein neuer Full-HD-Monitor auf den Markt, der durch sein gutes Bild und das Design überzeugen soll. Die unverbindliche Preisempfehlung von Acer liegt bei 299 Euro.




