Tragbares Boxenset ohne "i" im Namen

Alien-Spiegelei: Saitek Lautsprecher A-200 im Test

Futuristischer geht es kaum - das tragbare Boxensystem A-200 verspricht neben einer aufregenden Optik auch eine Menge Bass. Und der kommt stockwerkweise. Ein Teil des Gehäuses fährt auf Kommando nach oben um mehr Volumen für die tiefen Frequenzen bereitzustellen. Und auch sonst macht das System einen monströsen Eindruck.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Mehr Volumen durch flexiblen Subwoofer
  2. 2Hörtest
  3. 3Fazit

Wir haben Kontakt - das circa 23 x 14 x 6 Zentimeter große, und 438 Gramm schwere Artefakt sieht aus wie von einem anderen Stern. Zwei rot umrandete Hochtöneraugen liefern über eine 2,5-Zentimeter große Membrane Stereosound.

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Mehr Volumen durch flexiblen Subwoofer

Für echten 2.1-Sound sorgt der integrierte Subwoofer auf der Unterseite des Gehäuses. Auf den ersten Blick überhaupt nicht sichtbar, strahlt die Membrane mit einem Durchmesser von sieben Zentimeter direkt auf die Tischplatte. Um nicht völlig unterzugehen thront das A-200-Gehäuse auf drei Gummifüßen.

Saitek A-200

Bedienelemente und Anschlüsse lassen sich schnell erläutern. Eine kleine Status-LED auf der Vorderseite gibt Auskunft über den Betrieb, zwei Mini-Drücker regeln die Lautstärke. Auf der Schiffs-Rückseite finden das mitgeleiferte Netzteil sowie Klangquellen über einen 3,5-Millimeter-Eingang Anschluss. Um unabhängig von irdischen Steckdosen zu sein befeuern wahlweise auch vier AAA-Batterien den tragbaren Krachmacher. Laut Herstellerangaben sind damit bis zu 20 Stunden Flugzeit - pardon - Laufzeit möglich.

Denn Mobilität ist Trumpf beim A-200. Größe und Gewicht machen das System ideal für unterwegs und zum besten Freund des MP3-Players. Saitek legt dem circa 100 Euro teuren Raumwunder daher passenderweise eine eng anliegende Neopren-Schutzhülle bei, die den A-200 wie eine zweite Haut umhüllt. Gut geschützt dürfte dem Gerät damit ein Platz im Rucksack von Musikfreunden sicher sein.

Saitek A200



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