Saitek P990 und P2600 im Test: Günstige Gamepads mit Shooter-Option
Gutes muss nicht teuer sein
Die beiden analogen Steuerknüppel, die sich auf Knopfdruck in digitale verwandeln können, lassen sich präzise handhaben und federn bei Nichtgebrauch wie vom Gummiband gezogen wieder zurück in ihre Ausgangsposition. Die sechs Knöpfe auf der rechten Seite neigen zum Klappern, was den Eindruck der insgesamt guten Verarbeitung ein wenig schmälert.
Saiteks "Rumble Force"-Technologie leistet im P2600 bemerkenswerte Dienste. Bemerkenswert deshalb, weil die Rückmeldungen bereits bei 50-prozentiger Verstärkung deutlich spürbar ausfallen. Bei World Racing 2 werden sowohl durchdrehende Reifen beim Anfahren und waghalsige Drifts, als auch raues Offroad-Gelände sowie versehentliche Ausflüge ins Kiesbett von satten Vibrationen begleitet. Zusätzlich sorgen die klappernden Tasten für eine leider ungewollte, akustische Untermalung.
Wer ein echtes Schnäppchen machen will, ist mit Saiteks neuen Gamepads bestens bedient. Die Ergonomie ist sehr gut, der Preis niedrig. Weiterhin punkten beide Spielsteuerungen mit vielzähligen und einfach handzuhabenden Konfigurationsmöglichkeiten. Unser Fazit: Mit dem P990 Dual Analog Pad und P2600 Rumble Pad stellt Saitek unter Beweis, dass Gutes nicht zwangsläufig teuer sein muss.
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