Test: F.E.A.R.
Von der Angst, etwas zu überhören
Spiele von Monolith verbinden Gamer mit hochwertiger Musik. Nicht anders bei "F.E.A.R.". Der mit Spannung gefüllte Soundtrack ist stets präsent, ohne sich störend hervorzutun. Nur die halblauten Funksprüche und Nachrichten auf Anrufbeantwortern bedürfen einiger Handarbeit im Audiomenü.
Nach etwa neun Stunden Solo-Spielzeit ist der Spuk vorbei. Der Lohn der Angst: eine aufregende Spielerfahrung, die auf Grund der genialen Feuerwechsel und des gepflegten Grusels im Gedächtnis bleibt. Doch anders als bei "Doom 3" wechseln sich Horror und Action ab. Wenn geschossen wird, hat das Grauen Pause - und umgekehrt. Das Gameplay wird dadurch berechenbarer, wenngleich die Schockmomente selten ihre Wirkung verfehlen.
Wer anderen das Fürchten lehren will, stürzt sich in Multiplayergefechte mit bis zu 16 Spieler. Auch dabei darf in Zeitlupe geschossen werden.
| Steckbrief | ||
|---|---|---|
| Sound | 10 von 10% | 90 % |
| Grafik | 15 von 15% | |
| Spielspaß | 15 von 15% | |
| Multiplayer | 8 von 10% | |
| Bedienung | 9 von 10% | |
| Preis/Leistung | 14 von 15% | |
| Hardwareanforderung | 11 von 15% | |
| Langzeitspielspaß | 8 von 10% | |
