Apples iMac durchleuchtet
Apple: iMac G5 aufgeschraubt
Apples iMac G5 ist keine zwei Wochen alt, schon machen sich die ersten Bastler ans Werk. Wie passt ein so leistungsfähiger Rechner in solch ein schlankes Gehäuse, ohne ständig zu lüften oder zu überhitzen? Apple zeigt, dass spezielle Komponenten durchaus Vorzüge haben können. Wie genau, zeigen die Bilder, die Apple-Schrauber gemacht hat.
Mit der Vorstellung eines neuen Apple iMac G5 hatte niemand gerechnet, als Apple vor einer Woche zum Special Event rief. Neben der wirklichen Neuerung, dem iPod video, der nun offiziell nur noch "iPod" heißt, ging das Rechner-Upgrade gnadenlos unter. Das mag auch damit zusammenhängen, dass der iMac schlicht und ergreifend nicht so interessant für die breite Masse ist wie der iPod.
Quelle: Kodawarisan.com
Nicht uninteressant
Für den Mac-Fan "Kodawarisan" war der iMac G5 hingegen alles andere als uninteressant. Er hat sich offensichtlich prompt ein entsprechendes Gerät bestellt. Erste Amtstat nach dem Erhalt war dann das Zerlegen des Rechners, um anderen Anwendern einen Blick auf das Innenleben zu ermöglichen. Echte Mac-Fans dürfte das freuen, doch auch Hardware-interessierte PC-Nutzer dürften über die Einblicke nicht undankbar sein, immerhin zeigt die Bildergalerie einen nicht unerheblichen Teil der Finesse, die ein Apple iMac beinhaltet.
Die Frage, wie es Apple schafft, den Rechner derart kompakt zu bauen, ist schnell beantwortet: Gigantische Heatpipes und intelligente Lüfter sorgen für eine sinnvolle Abfuhr der überschüssigen Wärme. Der DVD-Brenner ist eine Notebook-Komponente und spart entsprechend Platz, während es sich bei der Festplatte um eine normale Desktop-Platte handelt. Das Mainboard ist natürlich speziell für die iMac-Bauform gefertigt, was die effiziente Platzverteilung erklärt. Ein PC in iMac-Bauform dürfte also nahezu unmöglich sein.

Apple-Fans können sich den 7. August fett im Kalender ankreuzen. Dann veranstalten die iPod-Schöpfer eine "Produktpräsentation für Mac"; entsprechende Einladungen wurden bereits an auserwählte Pressevertreter verteilt. Möglicherweise ein Zeichen dafür, dass tatsächlich ein neuer iMac in den Startlöchern steht, wie schon im Vorfeld spekuliert wurde - inklusive einer passenden, ultraflachen Tastatur aus Aluminium.
Apple hat auf einer Pressekonferenz in Cupertino, Kalifornien eine neue Generation des Heimcomputers iMac vorgestellt. Die neue Version besteht äußerlich nur aus Aluminium und Glas. Zusätzlich ist der neue iMac deutlich schlanker als sein Vorgänger ausgefallen. Neben dem neuen Computer stellte Apple eine neue Version des Multimedia-Pakets iLife vor.
Apple stellt neue Modelle des All-In-One-Rechners iMac vor. Sie bieten nun ein 16:9-Breibilddisplay mit verbessertem Blickwinkel, stärkere Prozessoren und mehr Speicher. Das Bildschirmglas füllt nun die ganze Front aus, und das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium.
Apple hat neue iMac-Modelle vorgestellt. Der Hersteller setzt bei seinen Desktop-Macs ab sofort auf die aktuellen Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren. Sie ermöglichen Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Gigahertz (Dual-Core) und 2,93 Gigahertz mit Quad-Core Performance.
Günstigerer Preis, geringere technische Ausstattung: In den USA können Schüler, Studenten und Angestellte bei Bildungseinrichtungen ein iMac-Modell für 999 US-Dollar bestellen. In Deutschland ist dieser iMac bislang nicht verfügbar.




