Apples iMac durchleuchtet

Apple: iMac G5 aufgeschraubt

Apples iMac G5 ist keine zwei Wochen alt, schon machen sich die ersten Bastler ans Werk. Wie passt ein so leistungsfähiger Rechner in solch ein schlankes Gehäuse, ohne ständig zu lüften oder zu überhitzen? Apple zeigt, dass spezielle Komponenten durchaus Vorzüge haben können. Wie genau, zeigen die Bilder, die Apple-Schrauber gemacht hat.

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Mit der Vorstellung eines neuen Apple iMac G5 hatte niemand gerechnet, als Apple vor einer Woche zum Special Event rief. Neben der wirklichen Neuerung, dem iPod video, der nun offiziell nur noch "iPod" heißt, ging das Rechner-Upgrade gnadenlos unter. Das mag auch damit zusammenhängen, dass der iMac schlicht und ergreifend nicht so interessant für die breite Masse ist wie der iPod.

iMac G5 geöffnet

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Quelle: Kodawarisan.com

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Nicht uninteressant

Für den Mac-Fan "Kodawarisan" war der iMac G5 hingegen alles andere als uninteressant. Er hat sich offensichtlich prompt ein entsprechendes Gerät bestellt. Erste Amtstat nach dem Erhalt war dann das Zerlegen des Rechners, um anderen Anwendern einen Blick auf das Innenleben zu ermöglichen. Echte Mac-Fans dürfte das freuen, doch auch Hardware-interessierte PC-Nutzer dürften über die Einblicke nicht undankbar sein, immerhin zeigt die Bildergalerie einen nicht unerheblichen Teil der Finesse, die ein Apple iMac beinhaltet.

Die Frage, wie es Apple schafft, den Rechner derart kompakt zu bauen, ist schnell beantwortet: Gigantische Heatpipes und intelligente Lüfter sorgen für eine sinnvolle Abfuhr der überschüssigen Wärme. Der DVD-Brenner ist eine Notebook-Komponente und spart entsprechend Platz, während es sich bei der Festplatte um eine normale Desktop-Platte handelt. Das Mainboard ist natürlich speziell für die iMac-Bauform gefertigt, was die effiziente Platzverteilung erklärt. Ein PC in iMac-Bauform dürfte also nahezu unmöglich sein.

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