Palms günstiger Allrounder im Test
PDA-Test: Palm T|X
Palms neustes Westentaschenbüro T|X funkt mit Bluetooth und WLAN, hat ein riesiges Display, und dank seiner schlanken Hülle auch eine gehörige Portion Charakter. Der Preis bewegt sich in einem noch erträglichen Rahmen. Da wäre es interessant zu wissen ob auch die übrige Leistung stimmt. Kein Problem, netzwelt hat den Neuling bereits getestet. Und da der Name allzu kryptisch ist, heißt der neue Palm bei uns ab sofort TX.
Inhaltsverzeichnis
- 1Software, Anwendungen und Bedienung
- 2Ins Netz gegangen: Emails und drahtloses Surfen
- 3Pflichtübung für Organizer: Fotos, Filme und Folklore
- 4Ohne Probleme: Der Datenabgleich mit dem Rechner
- 5Fazit: Rank, schlank erträglich
- 6Technische Daten Palm T|X
Wer sich entschlossen hat einen PDA zu kaufen steht vor einer grundlegenden Entscheidung: Palm OS oder Windows lautet die Frage. Für viele liegt es nahe sich zunächst einmal im Windows-Regal umzuschauen. Denn wieso sollte man sich erst noch an ein neues Betriebssystem gewöhnen müssen, wo man doch tagtäglich mit Windows hantiert? Wie schafft man es als Hersteller mögliche Kunden vom Gegenteil zu überzeugen? Richtig, über die Augen.
Das Auge isst nicht nur, es kauft auch mit, und so macht ein gelungenes Outfit die Entscheidung für Palm-Geräte oft leichter. Der neue TX lächelt fast diabolisch in schwarz gekleidet vom Regal herunter. Schlank, mit einem riesigen Display ausgestattet, gefällt der Organizer spätestens beim zweiten Blick. Das 12,1 x 7,8 x 1,5 Zentimeter große und circa 150 Gramm schwere Plastik-Gehäuse liegt gut in der Hand.
Unten reihen sich die von nahezu allen Palm-PDAs bekannten Drücker auf. Im Gegensatz zum Z22 aus gleichem Hause führen nun wieder vier Tasten direkt in verschiedene Programme. Mittig steuert ein Fünf-Wege-Joystick die Aktivitäten auf dem großen Farb-Bildschirm. Einige technische Eckpunkte, damit wir wissen wovon wir reden:
Für Rechenleistung sorgt ein 312 Megahertz schneller Intel-Prozessor. Dem Nutzer stehen von insgesamt 128 Megabyte Speicher glatte 100 zum sichern von Programmen und Daten zur Verfügung. Wem das zu mager erscheint, der kann über Speicher-Karten für Nachschub sorgen. Ein entsprechender Schacht für MMC-, SD- und SDIO-Karten befindet sich direkt neben Power-Knopf und Kopfhörereingang. Strom liefert ein fest installierter, nicht austauschbarer Lithium-Ionen-Akku.

Der Hersteller Palm präsentiert auf der CES 2009 ein neues Smartphone: Das Palm Pre bietet einen Touchscreen und eine vollständige Tastatur. An Bord sind E-Mail-Client, Instant Messenger, GPS-Modul, Drei-Megapixel-Kamera und Media-Player für Videos und Musik.
Das viel beachtete Smartphone Palm Pre kommt noch vor Weihnachten nach Deutschland. Der Provider O2 wird das Handy ab Oktober exklusiv anbieten. Interessierte können sich bereits jetzt schon auf einer Seite vormerken lassen, um besondere Konditionen zu erhalten.
Das in Deutschland erst im Oktober erhältliche Smartphone Palm Pre sendet umfangreiche Daten, wie beispielsweise zum Standpunkt des Handy-Besitzers oder zur Nutzungsdauer installierter Software, an den Hersteller. Das fand der amerikanische Blogger und Palm-Pre-Besitzer Joey Hess heraus.
Die 1,2 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von Palm ist abgeschlossen. Der neue Eigentümer Hewlett-Packard kündigte sogleich Smartphones und andere mobile Endgeräte an. Darauf könnte das mobile Palm-Betriebssystem webOS zum Einsatz kommen.





Beiträge
insgesamt 4 Beiträgetolles gerät könnte nur bischen billiger sein
Ich kann mich dieser Meinung nur anschliessen, das Gerät ist klasse. Im Urlaub konnte ich mit einem Fotohandy Bilder über Bluetooth zum T|X schicken und dann über eine kostenlose WLan-Verbindung eines Hotels (in...
ich find das teil nur geil!!!
Ich finde das Gehäuse gegenüber dem T5 sehr schwach. MfG Dennis