NEC MultiSync LCD2080UXi im Test: Ein Flachbildschirm für alles

Wunderschöne Spiele und Videos

Als echtes Ass erweist sich der 2080UXi auch in punkto Interpolation, sprich wenn eine niedrigere Auflösung als die native von 1.600x1.200 Punkten gefordert ist. Qualitative Abstriche sind bauartbedingt natürlich sichtbar, halten sich aber in Grenzen. So bleibt die Lesbarkeit stets gewährleistet und lässt sich durch das Justieren der Schärfe sogar noch verbessern.

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NECs neuer 20-Zöller eignet sich nicht bloß für professionelle grafische Einsätze, sondern auch zum Spielen. Auch hier sorgt der hohe Detailreichtum für wunderschöne Bilder. Zudem reichen die hohen Helligkeitsreserven sogar für besonders düstere 3D-Welten vom Schlage eines Doom III vollkommen aus, ohne dass nachträglich am Grafikkarten-Treiber herumgedoktert werden muss. Bei 3D-Shootern sind leichte Schlieren nur bei konzentriertem Hinschauen zu erkennen.

Wird hingegen strategisch in Dawn of War oder automobil in World Racing 2 gezockt, werden die "Nachzieheffekte" noch etwas deutlicher. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase fallen sie jedoch nicht mehr negativ ins Gewicht. Beim Abspielen von Videos treten sie gar nicht mehr auf. Darüber hinaus verhilft der 2080UXi besonders komprimierten Bewegtbildern zu einer ansehnlichen Qualitätssteigerung. Beim nächsten Videoabend kann anstatt der Video-DVD also getrost die S-Video-CD eingelegt werden.

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Besonders empfehlenswerter Allrounder

Es gibt kaum etwas, dass der NEC MultiSync LCD 2080UXi nicht kann: Ob Grafikanwendung, Textverarbeitung oder Spiel - in allen Disziplinen besticht er mit erstklassiger Bildqualität. Auch die vielfältigen Verstellmöglichkeiten sowie einfache Bedienbarkeit machen den 2080UXi zu einem besonders empfehlenswerten Allround-LCD. Leider hat er auch seinen Preis, und der liegt mit etwa 800 bis 900 Euro nicht gerade niedrig.

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