NEC MultiSync LCD2080UXi im Test: Ein Flachbildschirm für alles
Außergewöhnlich: Anschlüsse hoch drei
Getreu dem Motto "black is beautiful", macht die schwarze Variante der flachen Mattscheibe beteutend mehr her als die weiß-silberne. Zwar häufen sich die Griffe zum Staubwedel, dafür bleiben Assoziationen zu unangenehmen Aufenthaltsorten wie einer Zahnarztpraxis oder Notaufnahme eines Krankenhauses glücklicherweise aus.
Den meisten anderen Flachbildschirmen auf dem Markt ist der LCD2080UXi um einen Anschluss voraus. Neben den beiden gängigen Schnittstellen für digitale und analoge Signale, auch als DVI-I und D-Sub bekannt, verfügt er zusätzlich noch über einen rein digitalen DVI-D-Anschluss. Damit ist er für die Kontaktaufnahme zu mehreren Rechnern oder Notebooks bestens gerüstet. Kabel für DVI-D, DVI-I und Steckdose sind bereits im Lieferumfang enthalten. Mit "CableComp" garantiert NEC selbst bei Signalkabeln von über 100 Metern Länge eine stabile und scharfe Darstellung, was jedoch nur in den seltensten Fällen notwendig sein dürfte.
Noch viel interessanter erscheint uns jedoch die verwendete Hintergrundbeleuchtung, welche neben dem Monitor sogar den Geldbeutel schont: Bei maximaler Helligkeit verbraucht der 2080UXi nur 54 Watt, im Stand-by-Betrieb weniger als ein Watt. Ebenfalls von großem - auch finanziellem - Vorteil sind die gesteigerte Lebensdauer und verringerte Wärmeentwicklung des Hintergrundlichts. Um noch mehr Strom zu sparen, kann der Monitor nach einem Zeitraum von einer Stunde bis 24 Stunden automatisch abgeschaltet werden.
Hoher Bedienkomfort und Profi-Ambitionen
Zur besseren Einsicht lässt sich die Bildfläche des 2080UXi weit nach links oder rechts drehen, nach hinten und vorne neigen sowie vom Quer- ins Hochformat bringen. Alle mechanischen Eingriffe gehen leicht und präzise von der Hand. Dennoch neigt das Display nie zu übermäßigem Nachschwingen, selbst wenn jemand sehr unsanft mit dem Schreibtisch zusammenstößt.
Links zum Thema
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