Passives Kühlkonzept für empfindliche Ohren
Innovatek Passiv XxK im Test: Lüfterlose Wasserkühlung für Flüster-PCs
Ein flüsterleiser PC, der ohne Lüfter cool bleibt? Unmöglich, mag mancher denken. Doch nicht mit dem Wasserkühl-Set Passiv XxK: Denn der bayrische Hersteller Innovatek kombiniert hier die besseren Kühleigenschaften von Wasser mit der absoluten Geräuschlosigkeit einer lüfterlosen Kühlung. In einem früheren Bericht konnten wir die Einstiegsvariante des Passiv XxK bereits testen und für gut befinden, nun darf es etwas mehr sein.
Inhaltsverzeichnis
- 1Maxi-Menü: Darf es etwas mehr sein?
- 2HDM L-Pro: Festplatte kühlen und entkoppeln
- 3Härtetest: Overclocking ohne Lüfter
- 4Rundum-Lautlos-Paket mit Zukunftsaussichten
Neben der 319 Euro teuren Grundausstattung mit dem 45 mal 33 Zentimeter messenden Maxi-Kühler, unterziehen wir auch den Grafikkartenkühler Cool-Matic X850 sowie den Festplattenkühler HDM L-Pro einem lüfterlosen Härtetest. Dabei gehen wir nicht nur näher auf die einzelnen Komponenten, sondern auch das Übertaktungspotential, die Temperaturen und natürlich die Geräuschentwicklung ein.
Maxi-Menü: Darf es etwas mehr sein?
Während die Standard-Ausgabe des passiven Kühlers namens Konvekt-O-Matic nur 2,16 Kilogramm wiegt, bringt es die Maxi-Variante bei deutlich ausladenderen Abmessungen auf ein Gewicht von satten 4,06 Kilogramm. Wem das noch nicht reicht, der kann gegen 80 Euro Aufpreis zum riesigen Konvect-O-Matic Ultra greifen. Eines haben jedoch alle Kühler gemeinsam: Sie sehen aus wie eine edlere Variante der heimischen Heizung.
Der Radiator kann entweder unter Zuhilfenahme von Bohrmaschine und Schraubenzieher an der Tür des PC-Gehäuses befestigt, oder mit formschönen Aluminium-Standfüßen an beliebiger Stelle platziert werden. Dank der großen Oberfläche wird zur Abkühlung des Wassers kein Lüfter mehr benötigt, das übernimmt in diesem Fall einfach die bereits vorhandene Umgebungsluft. Um den PC transportabler zu machen, statten wir den Radiator mit praktischen Schnellverschlusskupplungen aus um ihn später ohne großen Wasserverlust vom Kreislauf trennen zu können.
Wie bei allen aktuellen Innovatek-Sets kommt die Pumpe HPPS Plus zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit Eheim entwickelt wurde. Sie wird einfach am Netzteil angeschlossen und somit simultan mit dem PC ein- und ausgeschaltet. Mit einer maximalen Förderhöhe von 2,05 Metern bietet sie noch mehr Leistung als die auf 1,65 Meter beschränkte Vorgängerin. Weiterhin lässt sie sich bei Bedarf in den Silent Modus versetzen. Dafür ist zwar der Einsatz des Lötkolbens vonnöten, für diesen sind hier jedoch nicht mehr als Anfänger-Kenntnisse gefordert.

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Zitat: Nach meinem Wissen hat noch keiner mal nen richtigen Passiv-wasser-gekühlten PC gebaut. Ich würd mal gern wissen wieviel das kosten würde. Also Prozessor, Mainboard, Festplatte, Netzteil,...
Zitat: Nach meinem Wissen hat noch keiner mal nen richtigen Passiv-wasser-gekühlten PC gebaut. Ich würd mal gern wissen wieviel das kosten würde. Also Prozessor, Mainbord, Festplatte, Netzteil,...
Hi, ich habe einen absolut passiv laufendes system mit nim innovatek midi kühler. Der kühlt nen athlon 64 3000+ (Kern weis ich nicht aber erstes steping mit Qiet n' Cool) und ner geforce 6800 GT (hier...
Gibt mir mal einer 500 damit ich mir sowas bauen kann? *g* Hatte schon mal Grafikarte und CPU komplett passiv gekühlt. Mit nem Großen Wassereimer als Rasiator. *g* Ist zumindest billig. AM besten dämmt man dann...
ich habe eine externe x-ice wasserkühlung, die ist extrem leise. zur zeit kühlt die die cpu und die graka, wenn ich noch das netzteil anschließen würde, wäre es nahezu geräuschlos, aber 0db sind es leider...