Erster Teil: Was er können sollte

Projekt HTPC: Multimedia-PC im Eigenbau

Die ganze Multimedia-Welt, verpackt im Gehäuse eines DVD-Players. Schritt für Schritt zeigen wir Ihnen wie Sie aus günstigen Teilen einen Wohnzimmer-Rechner basteln, der es in sich hat. Die Wunsch-Liste ist lang: Zeitversetztes Fernsehen, Videorecorder, Musik- und Film-Streaming, DVD-Brenner, Dolby-Surround-Sound. Dabei versuchen wir die Kosten in möglichst kleinem Rahmen zu halten. Fast alle Teile sind gebraucht erhältlich.

HTPC im Eigenbau

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ein Gerät im Wohnzimmer - der Rest wandert zum Flohmarkt
  2. 2Was bisher geschah
  3. 3Hier könnte Ihr Computer entstehen

Schon vor Jahren orakelten die Mächtigen im Elektronik-Business den Einzug des PCs in das heimische Wohnzimmer voraus, und sogar Aldi und Co verkauften wohnzimmertaugliche Komplett-Rechner. Doch nach dem anfänglichen Hype machte sich schnell Ernüchterung breit: Wer wirklich einen so genannten Home Theater PC, kurz HTPC, sein Eigen nennen will, muss ziemlich tief in die Tasche greifen. Nicht selten sind für ein komplett ausgestattetes Gerät bis zu 2.000 Euro fällig.

Ein Gerät im Wohnzimmer - der Rest wandert zum Flohmarkt

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Eine Menge Holz für Wohnzimmer-Technik. Allerdings ersetzt solch ein HTPC auch gleich eine ganze Reihe verschiedener Geräte. Wer einen hat, kann gleich DVD- und CD-Player, Videorecorder und stationären MP3-Player mit auf den nächsten Flohmarkt schleppen. Ein weiterer Vorteil ist die Platzersparnis. Für unseren Selbstbau wählen wir das Gehäuse eines ausgedienten DVD-Players der Marke Metz. So findet das fertige Projekt dank der genormten Gehäuse-Maße später hoffentlich einen Platz im HiFi-Rack.

Noch ein Argument für das Multitalent: Während die technische Entwicklung im Bereich Home-Entertainment ständig auf der Überholspur ist und oft komplette Neuanschaffungen nötigt macht, tätigt man im Falle HTPC eine Investition in die Zukunft. Sobald technische Entwicklungen eine hardwareseitge Aufrüstung erforderlich machen, genügt beim HTPC der Griff zum Schraubenzieher. Statt das komplette Gerät auf dem Trödelmarkt zu verhökern, wird einfach ein Teil der Hardware ausgetauscht - ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.

Was bisher geschah

Bei eBay ersteigerten wir eine gute Basis für unseren Wunsch-Rechner. Erfolgreich war unser Gebot bei circa 120 Euro. Doch es geht auch noch billiger. Dafür steht der aufgebohrte Metz-DVD-Player zwar nackt, dennoch aber schon ganz gut im Futter. Neben einem 250 Watt starkem Netzteil ist das Innenleben des Ex-DVD-Players nahezu komplett leergefegt.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 46 Beiträge

Ähm, ja. Das Projekt ist schon längst vorbei (2005). Deswegen mache ich hier mal dicht.

Es sollte mindesten FullHD abspielen können und auch ein bischen zum Gamen oder als Internet HTPC brauchbar sein. z.B. mit diesem Mainboard und einem Core 2 Duo INTEL DP45FC Mini-ITX Socket 775...

Was auf jeden fall nicht fehlen darf: 1x optischer Kabel für Dolby Digital ist sehr wichtig für die heimkino Fans Mit freundlichen Grüßen Andreas

Was das teil Bräuchte: Das Mainboard sollte klein sein mini atx oder micro atx Das Mainboard sollte schon SATA Schnittstellen haben um für die zukunft gerüstet zu sein. eine Menge RAM...

Also, das Gerät sollte haben bzw. können: digit. Twin-Sat-Receiver,PVR, Festplatte min. 250 GB, leise, geringer Stromverbrauch auch im Standby,DVD(BlueRay)-Brenner, HDTV, Dolby Digital (DTS),...

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