Viren tarnen sich als Firmware-Patch

Sony PSP: Schön, schwarz, infiziert

Kaum auf dem Markt, und schon von gehässigen Viren befallen - Sonys tragbare Spielekonsole Playstation Portable (PSP) soll laut verschiedenen Fanseiten verwundbar sein. Getarnt als Firmware-Patch legt ein Virus unter Umständen die ganze Konsole lahm.

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Unter dem Deckmantel eines Firmware-Patch der Gruppe "PSP-Team" nutzt der Schädling die gleiche Hintertür, die kurze Zeit zuvor auch von Hackern entdeckt wurde. Doch statt selbst geschriebener Zusatzsoftware werden beim Installieren des Firmware-Patches wichtige Informationen aus dem Flash-Rom der Konsole gelöscht.

Mit der Folge das die Playstation Portable nicht mehr gebootet werden kann. In Japan und den USA ist bereits eine aktualisierte Firmware-Version (2.01) erhältlich welche die offenen Scheunentore schließen soll. Käufer in Europa müssen auf diese Version wohl noch einige Zeit warten.

Wer häufig die WLAN-Funktionen der Konsole nutzt, etwa um verschiedene Farb-Themen aus dem Netz zu laden, fängt sich mit der Firmware 2.00 unter Umständen also einen Virus ein, der die ganze Konsole auf Dauer lahmlegt. Sony nahm zu diesem Problem bislang keine Stellung. Wann die aktuelle Firmware in Europa erhältlich sein wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge

hab doch gewußt das das geräht nicht funzt

Nur mal so zur Info, in allen möglichen News heist es es gäbe die Firmware 2.01 noch nicht in Europa und noch nicht auf Deutsch. Das ist Quatsch!! Ich habe schon seit 5 Tagen die neue Firmware...

"Mit der Folge, dass die Playstation Portable nicht mehr gebootet werden kann" "booten" ... eieiei, dieses Wort gab es damals noch nicht, als ich noch Zelda auf dem Uralt-Gameboy gespielt hab. Und...

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