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Im Test: Der selbstgebaute Intel-Mac
Wenn OS X auf Standard-Hardware läuft

von Christian Rentrop Uhr veröffentlicht

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Michael T. aus einer kleinen Stadt am Rhein ist Macuser. Allerdings steht auf seinem Schreibtisch kein Designwunder aus dem Apple, sondern ein unscheinbarer grauer Tower von Maxdata. Ein Intel-PC wie Millionen andere, mit einem Unterschied: Statt Windows oder Linux läuft Mac OS X auf dem Rechner, und zwar zuverlässig.

Michael T. aus einer kleinen Stadt am Rhein ist Macuser. Allerdings steht auf seinem Schreibtisch kein Designwunder aus dem Apple, sondern ein unscheinbarer grauer Tower von Maxdata. Ein Intel-PC wie Millionen andere, mit einem Unterschied: Statt Windows oder Linux läuft Mac OS X auf dem Rechner - und zwar zuverlässig.

Mac OS X auf dem PC? Seit Apple-Chef Steve Jobs im Juni 2005 den Umstieg auf die Intel-Architektur angekündigt hat, ist der lang gehegte Traum eines jeden Windows-Opfers und Linux-Verweigerers in greifbare Nähe gerückt. Entwickler-Rechner auf Pentium-Basis wurden für knapp 1000 Dollar an die Entwickler verteilt. Allerdings ließ Jobs augenblicklich verlauten, dass der Hersteller alles unternehmen werde, um Mac OS X von anderen Rechnern als denen aus dem Hause Apple fern zu halten. Wie genau dieses "Fernhalten" aussehen sollte, ließ Jobs nicht verlauten, dafür weckte er den Ehrgeiz vieler Hacker und Software-Fummler.

Die Bastlerszene läuft

Keine vier Monate später läuft das OSX86-Projekt der Entwickler-Szene auf Hochtouren und parallel zu Apples eigener Entwicklung. Die Geschwindigkeit, mit der es den Bastlern gelungen ist, ein auf der PC-Plattform lauffähiges Mac OS X bereitzustellen lässt Macuser der alten Schule um die Zukunft ihres Lieblings-Computer-Herstellers zittern, während Apple sich bereits ernsthaft Sorgen macht, ob das Versprechen, OS X trotz Intel-Plattform nur auf Apple-Rechnern lauffähig zu machen, zu halten ist. "Die Hacker werden in der Hölle brennen", ließ Steve Jobs noch vor wenigen Tagen verlauten.

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Der Grafikkarten-Kühler identifiziert das ASRock-Mainboard.

Michael T. interessiert das Hickhack um Mac OS X auf x86-Plattformen wenig. Sein Rechner läuft wie eine Eins und zwar sowohl mit Windows, als auch mit Mac OS X. "Die Konfiguration entspricht der des Entwickler-Macs von Apple", so T. gegenüber netzwelt. Das heißt: Pentium 4-Prozessor mit 3,4 Gigahertz auf Sockel 775, 1,25 Gigabyte Arbeitsspeicher, ein Mainboard von Asrock und die übliche Peripherie.

Ein ganz normaler PC mit einem exotischen Betriebssystem

Auf den ersten Blick erinnert nichts an der Ausstattung an einen Apple-Rechner. Das Gerät selbst ist unscheinbar, Tastatur, Maus und Flachbildschirm sind Standard-PC-Komponenten, denen jeder optische Chic, jeder designerische Charme eines iMac oder mac mini fehlt. Die Kiste ist der übliche, langweilige Mini-Tower, wie er millionenfach auf oder unter Schreibtischen zwischen Tokyo und New York lärmend seinen Dienst verrichtet. Der einzige Unterschied: Auf dem Rechner von Michael T. läuft Mac OS X - zuverlässig, seit mehreren Wochen.

"Die Installation war im Grunde kein Problem", so T., "ein fertig gehacktes Disk-Image von Mac OS X gibt's in einschlägigen Tauschbörsen." Filesharing also? Eine Suchanfrage in einem P2P-Dienst fördert auf Anhieb eine rund 4 Gigabyte große ISO-Datei zutage, "Tiger for x86". Tiger, das ist der Codename von Mac OS X.4, das x86 steht für die Intel-Version. "Es handelt sich um eine vollständig gehackte Image-Datei. Einlegen, installieren, fertig", vertraut uns Michael T. an.

Problemlose Installation

So einfach ist das natürlich nicht, denn Mac OS X funktioniert nur auf ganz spezieller Hardware, vor allem das Mainboard ist eine wichtige Komponente, weniger wegen des Boards, als vielmehr aufgrund der Onboard-Grafik. Andere Karten werden bisher von Mac OS X x86 nicht unterstützt. Oder doch? "Nein, keine Chance, ich habe im Rechner zwar noch eine weitere Grafikkarte, die ist aber für den Windows-Betrieb." Das Board, das T. verwendet, erlaubt den parallelen Betrieb von Onboard-Grafik und einer Grafikkarte im AGP- oder PCI-Express-Slot. Michael T. grinst: "Ich hatte die für PCI-Express noch rumfliegen, die wird sowieso nur von Windows genutzt."

Die Installation verläuft problemlos: "Es ist zwar ein bisschen Frickelkram, lässt sich dann aber doch dank des vollständig gepatchten Disk-Images recht schnell erledigen", merkt T. an. "Für die breite Masse ist die Installation aber nichts, man muss schon einige Kniffe kennen." Die hat er aus dem Wiki des OSX86-Projekt: "Dort steht eigentlich alles, was man wissen muss. Da gibt es sogar Kompatibilitätslisten, welche Hardware funktioniert und welche nicht."

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Der Grafikkarten-Kühler identifiziert das ASRock-Mainboard.

Extrem flott

Einfach war es trotzdem: Michael T. gibt an, dass er nur rund zwei Stunden für die Installation gebraucht habe, vom Disk-Image zum fertigen System. Natürlich war der Rechner zu diesem Zeitpunkt schon zusammengesetzt. Ob es bei der Installation Probleme gab? "Nein, das Image habe ich mit Nero gebrannt, es ist bootfähig und die Installation läuft einfach durch. Allerdings muss man die Windows-Platte bei der Installation abhängen, sonst zerschießt Mac OS X das System." Die Installation auf einer Extra-Partition ist also unmöglich, Mac OS X möchte eine eigene Festplatte haben. "Nach dem Aufsetzen kann man Windows wieder anschließen. Ein Bootmanager erledigt den Rest."

Doch wie schaut es mit der Performance aus? Ein Bootmanager entscheidet, ob Windows oder Mac OS X gebootet werden soll. Danach legt Mac OS X richtig vor: Keine 30 Sekunden werden bis zum Login-Bildschirm benötigt. Das ist schneller als jeder Powermac G5. Nach dem Login ist Mac OS X auf der Stelle da, die Geschwindigkeit der Oberfläche ist allerdings nur auf mac-mini-Niveau. "Das liegt an der Rosetta-Emulation und hat auch damit zu tun, dass Pentiums kein Altivec können". Entsprechend enttäuschend sehen die Altivec-beschleunigten Effekte der Aqua-Oberfläche aus. Das Dock ruckelt, die Vergrößerungseffekte sehen verstümmelt aus.

Emulation benötigt

"Es ist ein Unterschied, ob Universal Binaries oder PowerPC-Programme zum Einsatz kommen", sagt T. und demonstriert iPhoto gegen Photoshop. Ersteres ist als Apple-Produkt bereits an die Intel-Architektur angepasst, letzteres wurde von Adobe noch nicht portiert. Die Performance-Unterschiede sind signifikant: Während Apples Photo-Manager binnen kürzester Zeit startet und durchaus die auf einem Pentium 4 mit 3,4 Gigahertz zu erwartende Performance bringt, wird Photoshop den Performance-Angaben nicht gerecht. "Das Problem ist, dass Photoshop in der Rosetta-Emulation läuft." Die allerdings funktioniert einwandfrei und trotz des Performance-Bruchs durch die Emulation läuft das Programm immer noch auf dem Niveau eines kleinen mac mini. Damit lässt sich durchaus arbeiten, was beachtlich ist, bringen doch Intel-Emulationen auf PowerPC-Rechnern wesentlich weniger Leistung, was aber auch mit Windows XP zusammenhängen könnte.

Dabei ist der Faktor "Emulation" aber schon jetzt ein wenig zu vernachlässigen: Die meisten Programme sind bereits als Universal Binaries verfügbar, also sowohl an Intel-, als auch an PowerPC-Architekturen angepasst. Vor allem die Share- und Freeware-Szene war in dieser Hinsicht schnell, alle wichtigen Helferlein wie Cyberduck, VLC, Firefox, Thunderbird oder SubEthaEdit sind bereits an Apples neue Technologie angepasst und laufen auf dem Hacker-System entsprechend flott. Es ist zu erwarten, dass die Mainstream-Hersteller Microsoft, Adobe und Macromedia spätestens mit dem ersten offiziellen Release eines Intel-Macs nachziehen werden.

Multimedia-stark mit kleinen Schwächen

DivX-Filme, unter schwächeren Macs immer wieder ein Problem, laufen auf der Intel-Basis dank des Videoplayers VLC endlich ruckelfrei, andere Tools machen Probleme, vor allem die Grafik ist besorglich. Die bleibt zwar nicht hängen, es kommt aber immer wieder zu Grafikfehlern in der Aqua-Oberfläche. Da bleiben Programme sichtbar, die schon längst beendet wurden, verschobene Fenster bilden eine Spur, die nicht so recht vom Bildschirm verschwinden möchte. Diese Spuren verschwinden allerdings, wenn der Rechner einige Sekunden Bedenkzeit bekommt.

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Der Grafikkarten-Kühler identifiziert das ASRock-Mainboard.

Apropos Bedenkzeit: Während des Tests lief die gesamte Zeit über iTunes 5 im Hintergrund und spielte Musik. Bei anspruchsvolleren Aufgaben, zum Beispiel dem Öffnen von Programmpaketen, kam iTunes ins Stottern, die Musik begann zu "ruckeln", wie man es von langsamen PCs kennt. Das darf bei 3,4 Gigahertz eigentlich nicht passieren. Michael T. dazu: "Die Ursache dafür habe ich noch nicht gefunden. Laut xBench liefert der Rechner eine mit einem Powermac G5 vergleichbare Performance. Was fehlt ist die Altivec-Unterstützung des G4, weshalb sich die Werte nicht direkt vergleichen lassen." Zwar unterstützt Mac OS X bereits SSE3, das Pentium-Pendant zu Altivec, mit der Umsetzung von Altivec nach SSE3 hapert es aber offensichtlich noch etwas.

Lieber einen echten Mac

Trotz der wenigen offensichtlichen Mängel kann Mac OS X am PC den Mac-Hacker begeistern. "Man kann völlig normal damit arbeiten", sagt Michael T. Die längste Uptime waren sieben Tage, danach habe er den Rechner von sich aus neu gestartet. Nicht, weil es Probleme gab, sondern weil ein Transport es nötig machte, das Gerät auszuschalten. Grinsend verteilt einen Seitenhieb an Microsoft: "Das System läuft stabiler als Windows XP!" Und das, obwohl es sich um eine doppelt und dreifach gehackte und gepatchte Vorversion eines Betriebssystems für Spezial-Hardware handelt. Aber Windows-Nutzer kennen das ja, immerhin ist diese Vorgehensweise Microsoft-Standard, mit dem Unterschied, dass es sich dabei um die offizellen Endkunden-Versionen handelt.

"Mac OS X hat mich überzeugt", so T., "das System läuft besser als jedes Windows und ist schöner als Linux." Trotzdem hätte er lieber einen echten Mac, das Design und die Integration gefallen ihm besser als seine eigene Bastel-Lösung: "Wenn die Preise niedriger wären, hätte ich mir schon längst einen Powermac gekauft. Jetzt warte ich wegen des Umstiegs auf Intel ab, man will ja keine veraltete Hardware kaufen." Es sei schon besser, ein fertiges Komplettsystem zu haben, zumal die gepatchte Mac OS X-Version einige Probleme macht. "Wer beispielsweise das Start-Volume ändert, zerschießt sich Windows und Mac OS X auf einen Schlag." Er ist nicht der einzige Apple-Hacker, der lieber einen echten Apple hätte: "Im Forum vom OSX86Projekt sind bestimmt 90 % der Anwender dieser Meinung." Was vermutlich auch der Grund ist, warum Apple die Hacker gewähren lässt.

Kommentare zu diesem Artikel

Michael T. aus einer kleinen Stadt am Rhein ist Macuser. Allerdings steht auf seinem Schreibtisch kein Designwunder aus dem Apple, sondern ein unscheinbarer grauer Tower von Maxdata. Ein Intel-PC wie Millionen andere, mit einem Unterschied: Statt Windows oder Linux läuft Mac OS X auf dem Rechner, und zwar zuverlässig.

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  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: News - Im Test: Der selbstgebaute Intel-Mac

    Bitte beachten, dass der Artikel inzwischen stattliche 7 Jahre auf dem Buckel hat. Eine neue Version von Mac OS X wirst du damit wahrscheinlich sowieso nicht zum Laufen bekommen und die alte auch nur über Umwege überhaupt kaufen(anderweitig erhalten können ...
  • Tanman schrieb Uhr
    AW: News - Im Test: Der selbstgebaute Intel-Mac

    Hey, ich habe diverse Probleme bei der Registrierung bmeokmen.1) bei Schritt 5 geht es nicht mehr weiter ( der Bestellung pr fen Button tut nichts ausser einem refresh)2) ich habe eine andere Lieferadresse angegeben. In der Best tigungsemail, die trotz Problem 1 ankam, war allerdings wieder meine pers nliche Adresse und nicht die abweichende Lieferadresse -.-Tut das jetzt oder nicht? Lukas
  • Timo Bauer schrieb Uhr
    AW: News - Im Test: Der selbstgebaute Intel-Mac

    Naja ich bereue nicht, dass ich einen iMac habe ;D
  • Memnon schrieb Uhr
    AW: News - Im Test: Der selbstgebaute Intel-Mac

    Zum ersten Kommentar wollte ich nur folgendes sagen: Wenn man den Performanceunterschied zwischen Mac und PC nicht merkt, kann folgende Gründe haben. Zum einen die Anforderungen sind so gering, dass beide Systeme überhaupt nicht gefordert sind, oder man vergleicht mac os9 mit einem XP Rechner :D (letzteres war ein Scherz) Ich arbeite in meiner Firma mit beiden Systemen und der Mac (G5 noch mit Motorola Prozessor) ist definitiv das stabilere System. Der Rechner hat schon 6 Jahre auf dem Rücken und ist immer noch der stärkste Rechner im Vergleich zu den PCs und diese sind aktuell. Und wer einen wirklichen Vergleich benötigit, der soll doch einfach mal Windows nur starten und mal schauen, wie seine Systemleistung schon ausgelastet ist und diese dann mal mit einem Mac OsX vergleichen. Das sind schon Welten unterschied. Und was auf einem Windows gar nicht sein sollte, ist, dass man spätestens alle 2-3 Jahre das System neu aufsetzen kann, da es die gabe hat sich sowas von zuzumüllen, das es einem Harakiri gleich kommt. Also: Ohne PC geht es nicht und die Teile haben auch Vorteile die ich noch ergründen muss. Es gibt aber einfach Dinge wofür ein Mac einfach besser ist, das liegt zum einen an die gut aufeinander abgestimmte Hardware und das Betriebssystem welches wesentlich leistungsfähiger ist.
  • polster J schrieb Uhr
    AW: News - Im Test: Der selbstgebaute Intel-Mac

    Habe mir vor über 2 Jahren einen Imac gekauft, und bin von heut auf morgen, von Win XP auf OS X umgestiegen. War anfangs enttäucht wegen diverser Software die es für Windows gab aber für Mac garnicht. Mitlerweile stehen soviele Programme für jegliche Anwendungen zur Verfügung, das es egal ist welches OS. Ob Mac auf PC läuft, oder PC auf Mac, ist jedem seine eigene Sache. Ob man viele € für Apple ausgibt, oder für weniger € sich was zusammenbaut was auch sehr gut Funktioniert, muß jeder selber Wissen.( bloß keine Schulden Machen ;-) ) Mitlerweile arbeite ich mit verschiedenen OS, darunter Win Vista, Linux, OS X
  • Venom schrieb Uhr
    Re: Re:

    Ich bin ein Informatiker. Will euch nur etwas sagen. Wenn ihr einen Apple mit einem PC versucht zu konfrontieren dann bemüht euch eine PC Category zu wählen die mit Apple auf gleicher Ebene ist. Wenn ihr MacBook Pro mit einem Hp pavilion vergleicht dann lachen die Hühner. Versucht aber einen Thinkpad T60p von IBM LENOVO. Da werdet ihr sehen wie es ist. Das gleiche gilt für die Desktop Category. Ihr könnt nicht einen MAC (Der immer von der Apple als ganzes geliefert wird) mit einem PC (der gebastelt wurde) konfrontieren. Geht gar nicht. Also immer diejenige Machines konfrontieren die gleiche oder ähnliche Hardware haben und möglichst von Business hersteller wie IBM, Dell. Ich bin nicht gegen Apple und nicht gegen die PC's. Jeder hat sein Vorteil. Es wäre besser wenn jeder sich mal bemühen würde Linux zu bregreifen. Dann läuft alles billiger und besser (spreche aus Berufs und Studiumerfahrung).
  • Anonym schrieb Uhr
    Re: News - Im Test: Der...

    OMG, für mich is das einfach nur ekeleregend Mac OS X so zu missbrauchen -.-
  • Tweek schrieb Uhr
    AW: logic 7 ...

    aber ob das mit dieser Tiger-Version in Zukunft funktioniert bleibt abzuwarten Die Leute von OSx86 sind eigentlich gut hinterher. Und wenn Windows auf dem Mac läuft, geht's auch andersrum. Die Frage ist eben nur, wie.
  • Hans_Meiser_85 schrieb Uhr
    logic 7 ...

    interessant wäre es für musiker die sich keinen MAC leisten wollen aber auch nicht auf Logic verzichten möchten ... aber ob das mit dieser Tiger-Version in Zukunft funktioniert bleibt abzuwarten
  • Tweek schrieb Uhr
    Welche Vorteile habe ich denn, wenn ich MacOSX und Windows auf einem Intel-Rechner gemeinsam habe? Hacking: Beweisen, dass es machbar ist. Offensichtlich haben manche Menschen zuviel Zeit... ;-) Ich bin für die Wiedereinführung von 16-Stunden-Schichten in dunklen Kohlegruben... :-P

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Michael T. aus einer kleinen Stadt am Rhein ist Macuser. Allerdings steht auf seinem Schreibtisch kein Designwunder aus dem Apple, sondern ein unscheinbarer grauer Tower von Maxdata. Ein Intel-PC wie Millionen andere, mit einem Unterschied: Statt Windows oder Linux läuft Mac OS X auf dem Rechner, und zwar zuverlässig.
http://www.netzwelt.de/news/72609-test-selbstgebaute-intel-mac.html
2005-10-05 17:08:00
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