Kompatibilität zu MS-Office verbessert

OpenOffice.org 2: Beta-Version endlich draußen

Die Entwickler der MS Office-Alternative OpenOffice.org haben eine neue Version veröffentlicht. Noch besser arbeitet die neue Version mit Microsoft-Office-Dateien zusammen: Nicht nur die Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien kann die kostenlose Software öffnen. Auch MS-Office-Makros können jetzt von der Software eingelesen und benutzt werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Brandneuer Dateityp wird unterstützt
  2. 2Design-Änderungen
  3. 3Kommerzielle Version schon jetzt erhältlich

Außerdem verwöhnt OpenOffice.org die Nutzer mit dem neuen Modul "Base", mit dem Datenbanken erstellt werden können. Natürlich können auch Dateien von anderen Datenbank-Programmen geöffnet und in diesem Format abgespeichet werden.

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Brandneuer Dateityp wird unterstützt

Darüber hinaus unterstützt OpenOffice.org das neue "Open Document" Dateiformat, in dem Texte, Bilder, Tabellen und Grafiken in XML abgespeichert werden. Es wurde im Juni, ähnlich einer DIN-Norm, weltweit als neuer Standard festgelegt.

Weil "Open Document" kein Firmengeheimnis ist, werden künftig viele Programme solche Dateien lesen und verarbeiten können. OpenOffice.org ist damit eines der ersten. Im Moment benutzen ebenfalls die Programme AbiWord und KWriter "Open Document".

Die Einführung des Dateiformats war dringend nötig und wird voraussichtlich reges Interesse bei Programmentwicklern wecken. Denn bislang wurde etwa immer das neueste Word benötigt, um andere Word-Texte zu bearbeiten. Durch Verbreitung des neuen Dateityps könnte das Quasi-Monopol von Microsoft durchbrochen werden.

Design-Änderungen

In OpenOffice.org gibt es ein neues Ansichtsmenü und die Menüleisten tauchen zusätzlich in den Kontextmenüs auf. Die erscheinen immer bei einem Klick mit der rechten Maustaste. Zudem wurden zahlreiche Untermenüs und Funktionen verbessert.

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Das heißt: OpenOffice.org oder OOo.

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