Fans haben keine Angst

Gaming: F.E.A.R - Demo für 16 Spieler jetzt draußen

Die Grafik ist mal wieder vom feinsten, die Gewaltdarstellung nichts für Kinder und die Multiplayer-Demo jetzt endlich draußen. Der Horror-Ego-Shooter F.E.A.R. kann in der Demo mit 16 Spielern gezockt werden. Zwei Maps stellt Sierra in der 460 Megabyte großen Probeversion zu Verfügung.

"Factory" ist eine Deatchmatch-Karte, in der Jeder gegen Jeden spielt. Bei "Facility" spielen die Gamer im Team und versuchen eine Fahne aus dem gegnerischen Gebiet zu stehlen. "Capture the flag" heißt dieser Kartentyp in der Gamer-Szene.

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Besonderheiten des Spiels

Neben der aufwendigen Grafik, besticht das Spiel mit realistischer Physik und ziemlich cleveren Gegnern. Gegenstände beeinflussen sich gegenseitig, wenn sie etwa gegeneinander geworfen werden und die künstliche Intelligenz PC-gesteuerter Feinde ist sorgfältig programmiert.

Die Computergegner greifen aus dem Hinterhalt an, verstecken sich zur Tarnung in Schatten und bilden auch Rudel, um gemeinsam den Spieler anzugreifen. Aber auch auf Frontalattacken muss er sich gefasst machen.

Nichts für alte Rappelkisten

Natürlich benötigt das Spiel einen schnellen Rechner mit viel Speicher und guter Grafikkarte. Die muss Shader 2.0 unterstützen, eine Funktion mit der ausschließlich Schatten berechnet werden. Wegen der brutalen Darstellungen wird das am 18. Oktober erscheinende Spiel selbst in den USA erst ab 18 Jahren frei gegeben.

Die Story im Einzelspieler-Teil dreht sich um die Stürmung einer Raumfahrt-Basis von Terroristen. Als Mitglied des Einsatzkommandos F.E.A.R. (First Encounter Assault and Recon) soll der Spieler in dem Gebäudekomplex herausfinden, wer warum das Forschungsteam abgeschlachtet hat. Mit Spezialwaffen ausgestattet, bahnt er sich seinen Weg durch die verlassenen Gänge.

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