Die beste Freeware zum Rippen
Webradio: Die MP3-Goldgrube
Da gucken Plattenchefs in die Röhre: Für Radioaufnahmen kann Niemand verklagt werden und die aktuellen Hits braucht man sich trotzdem nicht kaufen. Statt sich in Tauschbörsen erwischen zu lassen, besser einen Stream-Ripper anschmeißen, der auch noch die ganze Arbeit erledigt.
Inhaltsverzeichnis
- 1In MP3s schwimmen
- 2Die Webradio-Sorten
- 3Alles Müll außer Shoutcast
- 4Für Fans lohnt sich der Softwarekauf
- 5Hier kommt nur Qualität in's Haus
- 6Aufnehmen und Abspielen
- 7Nach Tonqualität sortieren
- 8Ausgabe-Ordner ändern
- 9Wiedergabe mit Winamp
- 10Ausschuss genau markieren
Der speichert alle gespielten Musikstücke automatisch auf Platte und sorgt innerhalb weniger Tage für eine beträchtliche Musiksammlung. Die meisten Radiosender unterstützen das noch. Sie verzichten auf Moderatoren oder lassen nur zwischen den Songs reden. Das klingt überzeugend? Dann mal über den Daumen peilen:
| Inhalt - Webradio: Die MP3-Goldgrube | |
|---|---|
| Webradio-Grundlagen: | |
| 1 Webradio aufnehmen: | Besser als Filesharing |
| 2 Die Radiosorten: | RM, WMP und Shoutcast |
| 3 Vergleich: | Kommerzielle und Freeware-Ripper |
| Die drei besten Freeware-Ripper: | |
| 4 RadioRipper | - das Power-Saug-Tool |
| 5 StreamRipper | - bequemes Winamp-Plugin |
| 6 StationRipper | - das mit der netten Oberfläche |
| Vorbildliches Freeware-Schnittprogramm: | |
| 7 Audacity: | Aufnahmen nachbearbeiten |
In MP3s schwimmen
Ein Song dauert knapp dreieinhalb Minuten, das sind in drei Stunden ungefähr 50 Titel - wenn man nur einen Stream rippt. Profi-Tools zapfen gleich mehrere Sender parallel an und legen in der Zeit locker 200 Lieder auf die Platte.
Einzige Voraussetzung: Schnelles Internet. In nur einer Woche können sich so über 1.000 Aufnahmen ansammeln. Natürlich ist das ein Spitzenwert, denn gute Hits werden ja mehrfach gespielt.
Webradio
Wenn .NET-Framwork nicht installiert ist, beschwert sich schon das Setup
Die Oberfläche des StationRippers. Die Shoutcast-Seite erscheint im Programm.
Künftig werden also keine MP3s mehr im Netz gesucht, sondern nur noch überflüssige von Platte geschmissen. Die Suche nach Hits spielt sich im eigenen Rechner ab. Aussortieren statt Zusammensuchen ist beim Stream-Ripping die Regel.

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