Tutorial: Shareaza richtig konfigurieren
Port-Forwarding - Türen öffnen
Bei P2P heißt dass: Wenn der Port des Programms zur Eingangsverbindung gesperrt ist, können keine Suchanfragen von anderen P2P-Usern an den eigenen Client gesendet und dort verarbeitet werden. Damit ist es auch nicht möglich, selbst Dateien für die Filesharing-Netze zur Verfügung zu stellen, die dann von anderen Teilnehmern gefunden werden könnten - man wird zwangsläufig zum Leecher.
Die fehlende Eingangsverbindung wird in den meisten Netzen mit schlechten Downloadraten bestraft, da der Teilnehmer kein "vollwertiges Mitglied" des P2P-Netzes ist. Er profitiert zwar von den Vorteilen, die P2P bietet (etwa eine große Dateivielfalt und eine schnelle und unkomplizierte Suche), leitet jedoch selbst keine Suchanfragen weiter und stellt auch praktisch keine eigenen Dateien zum Download bereit.
Um eine vollständige Kommunikation zu den von Shareaza unterstützten Netzen herzustellen, sollte der von Shareaza genutzte Port für die Eingangsverbindung freigeschaltet werden. Dieser hat, wie schon weiter oben erwähnt, standardmäßig die Nummer 6346.
Das Zauberwort, wenn es um das Freischalten von Ports in Firewalls und Routern geht, heißt Port-Forwarding. Da sich das Port-Forwarding in jedem einzelnen Router und in jeder einzelnen Firewall auf unterschiedliche Art und Weise aktivieren lässt, können wir an dieser Stelle keine allgemeingültige Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Freischalten eines Ports geben.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 4 Beiträge
ich schnall das mit dem forwarding nicht. :-(
@Pharao: Wenn man Musik oder Videos runterlädt, können diese nicht verseucht sein, kannst höchstens ne EXE-Datei statt einer AVI erhalten >> In den Müll Mit SHAREAZA bekommt man alles...
kanns auch web/ftp ?
Das ist das allerletzte Filesharing Programm was es derzeit auf dem Markt gibt.Schlimmer wie Emule und andere Sharing Programm. Fast jedes File das man runter lädt ist mir Viren Verseucht. Kann mir nicht...