Als "Pixel Hustler" - ein britischer Student macht es vor
Internet & Netzwelt: Wie werde ich Millionär?
Alex Tew ist 21 Jahre alt und wohnt im Süden Englands im beschaulichen County Wiltshire. Seit Anfang der Woche ist er Student. Etwas unterscheidet ihn jedoch von den meisten Studienbeginnern - er braucht sich kaum noch Sorgen um die Finanzierung zu machen. Alex hatte eine Idee - eine sehr lukrative Idee: Er verkauft Pixel seiner Homepage. Insgesamt eine Million zu einem Dollar das Stück.
Das ungläubige Lachen bleibt einem schnell im Hals stecken, denn der gute Alex hat mittlerweile 156.700 Pixel verkauft. Da auf einem Pixel schwerlich etwas zu erkennen ist, bietet er auf seiner "Milliondollarhomepage" Flächen ab einer Größe von 10 mal 10 Pixel an. Der Käufer bekommt Platz für sein Logo mit einem Link auf die eigene Homepage und das Versprechen: die Seite läuft mindestens fünf Jahre. Wenn es nach Alex geht auch für immer.
Die Seite sei, so heißt es auf der Homepage ausdrücklich, kein Scherz - er sei halt ein "Pixel Hustler" und stolz drauf. Die meisten Käufer sind kleine Unternehmen. Firmen, die auf obszöne, anstößige, pornografische Bilder oder Inhalte verlinken wollen, haben übrigens keine Chance, sich ihren Patz in "Internet History" zu sichern. Dafür finden sich einige "Ich mach Dich reich"-Seelenverkäufer unter den Kunden.
"Die Idee aus dem Nichts"
Die Idee zur "Milliondollarhomepage" soll Alex nach eigenen Schilderungen in einer lauen Augustnacht gekommen sein. Auf der Suche nach kreativen Möglichkeiten nach der Uni keinen Berg Schulden zu haben, "it popped out of nowhere" - sie war einfach da. Gedacht, gemacht und seit dem 26. August fließen die Dollars.
Tew räumt zwar ein, dass eine Millionen Dollar das Budget überschreitet, das Otto-Normal-Student für drei Jahre Studium benötigt. Aber er hat beschlossen mit dem Geld außerdem seinen Eltern eine Auszeit zu kaufen - um endlich mal zurück zu geben, was sie für ihn getan haben. Rührend - nett ist der angehende Geschäftmann also auch noch.

Über 9.000 Kilometer ist die Strecke der Rallye Dakar lang. Das härteste Wüstenrennen der Welt durchquert dabei zwei Kontinente, sieben Länder und jede Menge Dreck, Staub und Wüstensand - ein wahres Paradies für Motorsportfans also. Eine findige Idee, wie man sich für diese Rennen ein eigenes Rally-Fahrzeug verdient, hatten zwei BWL-Studenten aus Österreich.
Das kalifornische Unternehmen Spring Design bietet demnächst einen E-Book Reader mit Namen "Alex" an. Das Gerät arbeitet mit zwei Displays und ist das erste E-Book, auf dem das Android-Betriebssystem läuft. Neben E-Books soll das Lesegerät auch Webseiten anzeigen.
Das Galaxy Nexus ist seit Kurzem in Großbritannien im Handel erhältlich. Erster Käufer war Alex Ioanno. Ein Foto von ihm verschickte Samsung stolz via Twitter, kurz danach tauschte Ioanno aber das Gerät um.






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insgesamt 29 BeiträgeNun ja, aus technischer Sicht bieten sich viele Moeglichkeiten an, zum Millionaer zu werden. Ob man sich mit Buechern, eBooks und sonstigen Erfolgsgeschichten eindeckt. Oder die 100%ige Geschaeftsidee mit...
Ich schmeiß mich weg :fettgrin: :nsnhns:
Zitat: Danke Schön ;-) Ein Wunder! Er kann plötzlich deutsch :-)
Acht Monate nach dem Start der Milliondollarhomepage gibt es nun eine neue Marketingseite mit Potential zum Durchstarten. Dabei ist das Prinzip einfach und genial. Entgegen der teuren und kleinen Pixel,...
eine von hunderten von nachmachern. finde ich persönlich etwas traurig, dass so viele leute es dem studenten nachmachen und keinerlei eigene ideen hatten. meinen jetzt alle studenten, dass sie ruckzuck eine mio in...