So "eselt" man im Netz
Tutorial: Emule installieren und einrichten
Software
In dem großen Feld in der Mitte auf das Plus Symbol neben Laufwerken oder Ordnern klicken, damit die Unterordner sichtbar werden. Per Mausklick die Ordner anhaken, deren Inhalt andere Emule-Nutzer herunterladen können sollen.
Aber Vorsicht: Nur sharen, was auch wirklich verbreitet werden soll. Also nicht einfach ein Laufwerk oder irgend einen Ordner anwählen. Persönliche Inhalte wie Fotos und Briefe gibt es zu Hauf im Netz, weil viele Nutzer in Unwissenheit ihre gesamte Festplatte veröffentlichen.
Heruntergeladene Dateien werden übrigens automatisch frei gegeben, solange sie im zuvor eingestellten Download-Ordner liegen. Jetzt auf "Server" klicken und das erste Kästchen anhaken. Anschließend auf "Liste" klicken. Der Editor erscheint dann und zeigt den Inhalt der "adresses.dat" an. Bei einem neu installierten eMule ist die Datei natürlich leer.
Serverlisten automatisch erneuern
In der "adresses.dat" können zeilenweise Internetadressen eingegeben werden, unter denen Emule beim Start neue Serverlisten abruft. Die Serverlisten, erkennbar am Dateinamen "server.met", können mit Google leicht gefunden und ihre Webadressen in die "adresses.dat" eingefügt werden. Denn die Server wechseln ständig und sind oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr erreichbar.
Nach Ergänzen der "adresses.dat" Speichern über "Datei" >> "Speichern" nicht vergessen. Interessante Einstellungen gibt es noch im Menü "Dateien" in den Emule-Optionen. Ein Haken bei "Beobachte Zwischenablage auf eD2K-Dateilinks" ist zum Beispiel sinnvoll.
Findet man auf einer Webseite einen Link zu einem Emule-Download, kann man ihn per Rechtsklick kopieren und Emule lädt die Datei sofort runter. Der Wechsel zum Programm und das Einfügen der Adresse über das Symbol "Tools" enfallen. Das funktioniert auch wenn Emule gar nicht läuft.
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