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Tutorial: Emule installieren und einrichten So "eselt" man im Netz

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Die Software ist das Karstadt des Filesharings: Irgendwie schon immer dabei, überall bekannt und beliebt wegen seiner Auswahl. Die Grundidee haben beide nicht erfunden und auch die Warteschlangen sind bei Emule gerne mal länger.

Die Software ist das Karstadt des Filesharings: Irgendwie schon immer dabei, überall bekannt und beliebt wegen seiner Auswahl. Die Grundidee haben beide nicht erfunden und auch die Warteschlangen sind bei Emule gerne mal länger.

Auch wenn die Software genauso wenig die weit verbreitetste, wie Karstadt das beste Warenhaus ist, werden beide wohl nie mehr verdrängt. Für den Emule-Schnelleinstieg deshalb die Software downloaden, installieren und dieses Tutorial lesen:

Beim ersten Start erscheint ein Wizard, der schrittweise die aller wichtigsten Einstellungen durchgeht. Zuerst soll ein Name eingegeben werden. Das Feld ist aber schon mit einer Standard-Zeile ausgefüllt und muss gar nicht geändert werden.

Schritt Eins des Config-Wizards

Um nicht unnötig mit Daten rumzuschleudern, sollte man auf eine Änderung verzichten. Das Kästchen darunter gehört per Klick angehakt. Schließlich muss sich Emule später mit dem Server verbinden, damit nach Dateien gesucht werden kann.

Im nächsten Schritt können die Ports geändert werden. Emule bietet Verbindung zu zwei völlig unterschiedlichen Netzwerken: Dem Kad- und dem Emule-Netz. Beide brauchen je einen Port und übertragen die Daten auf ihre eigene Weise. Ein Port ist eine Nummer für die Internet-Verbindung eines Programms.

Die Verbindung zwischen Computer und Internetanbieter wird also auf dem eigenen PC nocheinmal in viele kleine aufgespalten. Weil Emule zwei Netze benutzt, werden auch zwei Verbindungen und zwei Ports gebraucht. Ohne Portnummern könnten die Daten den Programmen, die zeitgleich das Internet nutzen, nicht richtig zugestellt werden. Ports sind die Hausnummern für Software.

Bei den Ports gibt es Konventionen, welche Nummern für welche Arten der Übertragung genutzt werden. Die in Emule vorgegebenen Ports sind natürlich schon richtig gewählt und sollten nur in begründeten Fällen geändert werden.

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