NEC MultiSync 2170NX im Test: TFT-Schnäppchen mit 21 Zoll
Zubehör: USB-Hub inklusive
An der Höhenverstellung um maximal elf Zentimeter sollten schon beide Hände arbeiten, obwohl sich diese auch einhändig zu bewerkstelligen ist. Denn sonst kann es passieren, dass das Display zu schnell nach unten saust und dabei womöglich Schaden nimmt. Der Besitzer des 2170NX kann bei Bedarf auch ganz auf den Standfuß verzichten und den Monitor dank VESA-kompatibler Halterung an der Wand befestigen. Was dem 21-Zöller hingegen fehlt, ist eine Pivot-Funktion zum Drehen des Bildes ins Hochformat.
Trotz des günstigen Preises gönnt NEC dem 2170NX den Luxus eines integrierten USB-2.0-Hubs mit zwei Anschlüssen. Darüber hinaus wird er mit analogen und digitalen Schnittstellen nebst passender Verkabelung ausgeliefert. Diese lässt sich bequem unter einer geschwungenen Klappe im Standfuß unterbringen. Zusätzlich gehören neben einem Netz- und USB-Kabel noch ein Handbuch sowie eine Software-CD zum Paketinhalt. Monitorlautsprecher in Form der "MultiSync Soundbar 70" kosten extra.
Bedienbarkeit: Einfache Einstellung per Mausklick
Um den Monitor per Mausklick an die persönlichen Bedürfnisse des Betrachters anpassen zu können, greift NEC auf eine mittlerweile fast sieben Jahre alte Technik zurück, DDC/CI. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, dass die Kommunikation zwischen Computer und Bildschirm in beide Richtungen ermöglicht. Das Besondere daran ist, dass die dafür nötigen Signale einfach über das bereits vorhandene, analoge oder digitale Kabel geschickt werden. Lösungen anderer Hersteller, wie etwa Eizos ScreenManager, benötigen dafür immer noch ein separates USB-Kabel.



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Habe den LCD2170NX seit 3 Jahren im Einsatz. Das Einzige, was wirklich nervt, ist der "liederliche" Ein-/Ausschalter, der, wenn man den Bildschirm oft ein- bzw. ausschaltet, sehr schnell kaputt ist. Bleibt dann nur...