Drei Damen wollen kein Geld an die RIAA zahlen

Filesharing: Mütter vs. Musikindustrie

Drei alleinerziehende Mütter aus den USA wehren sich gegen die Zahlung einer Schadensersatzforderung an die Recording Industry Association of America (RIAA). Angefangen hatte alles mit einer Klagewelle der RIAA. Davon betroffen wahr auch Patricia Santangelo, Mutter von fünf Kindern aus New York.

Anders als alle anderen bisher erwischten Filesharer, erklärte sich Santangelo jedoch nicht zur Zahlung der Schadensersatzforderung bereit. Mit dem Bezahlen der 7.500 Dollar wäre der Fall für die New Yorkerin erledigt gewesen. Doch statt der vermeintlich übermächtigen Musikindustrie nachzugeben, entschied sich Santangelo dafür, es auf einen Prozess ankommen zu lassen.

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Mutter will nicht Strafe für Kinder zahlen

Das Besondere daran: Bisher hatte sich genau das noch niemand getraut. Zu groß war die Angst der erwischten P2P-User vor Gericht gegen die milliardenschweren Musikindustrie und deren Vertreter RIAA zu verlieren. Bei einem verlorenen Rechtsstreit vor Gericht drohten nämlich neben dem Schadensersatz, der dann in jedem Fall gezahlt werden müsste, zusätzlich die Kosten für den Prozess.

Die fünffache Mutter lässt sich jedoch davon nicht abschrecken. Ihr Argument: Sie selbst, die schließlich den Schadensersatz zahlen solle, habe überhaupt keine Ahnung gehabt, dass eine Filesharing-Software auf ihrem Rechner installiert gewesen sei. Folglich habe sie auch keine Dateien getauscht.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 11 Beiträge

Zitat: "Man(n) ist solange unschuldig bis eine Schuld bewiesen ist" Aber genau, das scheint die RIAA nicht zu kappieren(oder nicht zu intressieren?), man sieht...

Hut ab vor der Frau Mama ! Und viel Glück, vielleicht bekommt sie finanzielle Unterstützung wenn die Sache richtig Publik wird.

Ja da stimm ich auch zu ..Man(n) ist solange unschuldig bis eine Schuld bewiesen werden ist ...und ausserdem kann eine mutter nicht unterscheiden ob das ein P2P Programm ist ..woher soll sie das überhaupt wissen .......

Zitat: , Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Kidds haben etwas Unrechtes getan und das gehört bestraft (wobei das Strafmaß natürlich der "schwere" des Unrechts angepasst...

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