Tutorial: Morpheus optimal einrichten

Ultra Peer- und Hub-Mode

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Alle in Morpheus 5.0 unterstützten P2P-Netze sind dezentral. Bei der Suche im Gnutella-Netz nach einer bestimmten Datei, wird die Suchanfrage von User zu User weitergereicht. Manche Teilnehmer des Filesharing-Netzes nehmen dabei eine besondere Stellung ein. Diese sogenannten Ultrapeers leiten, vereinfacht dargestellt, besonders viele Suchanfragen weiter.

Ultrapeer kann jeder Teilnehmer im Gnutella Netz werden. In der Standard-Einstellung von Morpheus werden vorwiegend die Rechner zu Ultrapeers, die besonders viel Bandbreite, CPU und Arbeitsspeicher zur Verfügung haben. Ein 500 MHz-Rechner mit 128 MB RAM und einer ISDN-Verbindung wird daher kaum eine Ultrapeer-Funktion übernehmen. Zeitweise kann der Einsatz als Ultrapeer, trotz hochwertigem Rechner, kräftig auf die Performance des eigenen Computers drücken.

Wer die Ultrapeer-Funktion lieber abschalten möchte, kann dies in den Voreinstellungen tun. Unter dem Punkt "P2P Networks" lässt sie sich entweder dauerhaft ausschalten ("Force Leaf") oder dauerhaft einschalten ("Force Ultra Peer"). Das Gleiche gilt für das G2-Netz - "Force Hub", dauerhaft eingeschaltet und "Force Leaf" dauerhaft ausgeschaltet. Beide Netze haben zudem die Standard-Einstellung, in dem die Ultrapeer- beziehungsweise Hubfunktion automatisch vergeben wird.

Tutorial: Morpheus optimal einrichten

Windows SP2 beschränkt Downloads - Patch hilft

Wer trotz schneller Internetverbindung und vieler Quellen schlechte Download-Rate hat und Windows XP mit dem Service-Pack 2 nutzt, kommt wahrscheinlich in den zweifelhaften Genuss einer Microsoft-Sicherheitsmaßnahme. Mit der Installation von Service-Pack 2 wird die Download-Bandbreite aus Sicherheitsgründen künstlich beschränkt. Ein Patch schafft jedoch Abhilfe.

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