Liebling, ich habe den iPod Photo geschrumpft
iPod Nano - der erste Test
Michael Knott
Der iPod ist ein iPod bleibt ein iPod...
...und hat daher weder Mikrofon, noch Radio oder einen Line-In-Eingang. Wem das egal ist, und sich auch mit einem Klasse-B-Sound zufrieden gibt, kann schon mal 240 Euro locker machen. Soviel kostet das von uns getestete Top-Modell mit einem vier Gigabyte großen Speicher. Außerdem ist der Nano noch mit einem zwei Gigabyte großen Flash-Speicher, sowie im schwarzen Gehäuse lieferbar. Das kleinere Modell kostet um die 200 Euro.
Fazit
Uns hat Apples Nano sehr gut gefallen. Das ausgereifte Bedienkonzept, das gnadenlos gute Design, über das sich ausnahmsweise mal nicht streiten lässt, sowie das harmonische Zusammenspiel mit iTunes haben uns überzeugt.
Für den hohen Preis ist das mitgelieferte Zubehör schon fast unverschämt. Lediglich Kopfhörer, USB-Kabel und iTunes-CD liegen im Paket. Ein Netzteil für die Steckdose kostet saftige 30 Euro extra. Der Nano kann daher nur bei eingeschaltetem Rechner über den USB-Port aufgeladen werden. Auch eine Schutztasche muß extra erworben werden.
Zudem sollte man vor dem Kauf bedenken, dass ein "erwachsener" iPod Photo mit einer Speicherkapazität von 20 Gigabyte nur 50 Euro teurer ist. Dort gehört auch ein Netzteil bereits zum Lieferumfang.
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