Liebling, ich habe den iPod Photo geschrumpft
iPod Nano - der erste Test
Michael Knott
Kritik gibt es für die Verarbeitung des Click-Wheels. Dieses liegt nicht sauber in dem dafür vorgesehenen Loch, und lässt sich sogar in alle Richtungen verschieben. Nach längerem Gebrauch sammelt sich in den Spalten unter Garantie Staub und Dreck an.
Die Unterseite beherbergt neben dem Docking-Connector zum Anschluss an den Rechner, auch den Kopfhörereingang. Ob die Positionierung nun sinnvoll ist oder nicht ist diskussionswürdig. Wer 39 Euro übrig hat, und diese in spezielle Kopfhörer aus dem Apple-Shop investieren möchte, wird sich über den "verkehrten" Anschluss freuen. Mit der optionalen Kombination aus Ohrhörer und Trageband wird der Nano einfach um den Hals gehängt, das Display bleibt so lesbar.
Kein Zubehör unter diesem Anschluss
Wer gegen den Trend schwimmt, und sich seinen iPod nicht um den Hals hängen will, muss wohl oder übel mit verknickten Kopfhörersteckern leben, oder zu anderen Ohrsteckern greifen die einen angewinkelten Ausgang haben. Die zum Lieferumfang gehörenden weißen Kopfhörer haben einen solch flachen Stecker, dass der Nano glatt auf den Tisch gelegt werden kann. Dies dürfte bei allen anderen Hörern nicht möglich sein.
Beim Blick auf die Unterseite fällt ein weiteres Detail auf. Neben Dock-Connector und Kopfhörereingang fehlt der vierpolige Anschluss für Zubehör. Im Klartext bedeutet dies, dass iTrip, iTalk und sonstiges Zubehör welches von diesem Anschluss Strom bezieht, mit dem Nano nicht funktioniert.
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